
Street Slide als Teil von Bing Maps
Während Googles Streetview nicht nur hierzulande arg unter Beschuß von gelangweilten Politikern, ängstliche Vorgartenbesitzern und scheuen Villenbewohnern ist, entwickelt man beim Konkurrenten aus Seattle fleißig weiter an eben dieser Technik. Will heißen: Microsoft nutzt die Gelegenheit, mal nicht Beinahe-Monopolist und somit unter ständiger Beobachtung zu sein und lacht sich still ins Fäustchen. Sollen doch die Jungs von Google die ganze Schelte abkriegen – bleibt Zeit für Microsoft, ungestört den eigenen Dienst zu pimpen und ggf. einen Vorsprung in einem der kommenden Märkte heraus zu arbeiten.
Denn daß Kartendienste im Web eine kommende Cashcow sein werden, ist wohl unbestritten. Und je mobiler das Web wird, desto schneller wird die fette Kuh auf der Schlachtbank landen.












