10. November 2011 - 13:13 Uhr
Hallo Werber, wo steckt Deine Zielgruppe?

Hallo Werber, wo steckt Deine Zielgruppe?

Werbung im Internet – oft geschmäht und verflucht, ist sie es jedoch, die die meist kostenlosen Angebote im Web erst möglich machen. Nicht anders, als beim TV oder bei Zeitschriften und Zeitungen. Große Websites wären ohne die Werbeeinnahmen genauso wenig überlebensfähig, wie private Fernsehsender oder aber werbefreie Magazine, die dann ein Vielfaches des jetzigen Marktpreises kosten müssten. Da ist es verständlich, dass um den großen Werbekuchen ein ständiges Gerangel zwischen den einzelnen Medien statt findet. Als Gewinner geht dann seit ewigen Zeiten das Fernsehen daraus hervor. Aktuell gefolgt von Tageszeitungen, Magazinen und dann auf Platz vier, knapp vor dem Radio, das Internet.

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Geschrieben von qnoo \\ Tags: , , , , , , ,

19. Juni 2009 - 12:41 Uhr
Joyce kriegt die Krise (nicht)

Joyce kriegt die Krise (nicht)

»Fix und Foxi«, das Kult-Comic aus Kindertagen, wird eingestellt. Die »New York Times« hat vor ein paar Wochen ihr ehrwürdiges Verlagsgebäude verkauft, um liquide zu bleiben. Und die »FAZ« muss, wie kürzlich gemeldet, bei der Buchung von Stellenanzeigen einen Verlust von fast 50 Prozent wegstecken. Nach den Banken sind nun auch die Medien in eine Krise geraten. Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Hiobsboschaft zu hören ist. Hauptsächlich betroffen: Die klassischen Print-Medien – Tageszeitungen und Magazine. Aber auch der TV-Sektor hat zu kämpfen. Kürzlich erst gab RTL bekannt, im Zuge von nötigen Restrukturierungsmaßnahmen die komplette Fiction-Redaktion einsparen zu wollen. Es ist also ernst. Was hat es auf sich mit dieser Krise? Die Trendpiraten – mit der charmanten Hilfe von Eggbert und Eila – lichten mal wieder den Nebel für euch.

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Geschrieben von MIB \\ Tags: , , , , , , , , , , , , ,

20. November 2008 - 18:27 Uhr
Stress bei G+J

Stress bei G+J

Ein Ende des Abwärtsbooms der Printmedien ist im Moment nicht zu erkennen. Denn (beschäftigte) Journalisten sind mehr und mehr vom Aussterben bedroht. Und das Sterben geht munter weiter: Die jüngste Meldung flattert vom Medienriesen Gruner+Jahr (G+J) ins Haus. Die entlassen nämlich jetzt alle (!) Redakteure von Capital, Impulse und Börse Online. Es scheint sich also um eine G+J-interne „Wirtschafts”-Krise zu handeln. Ab März will G+J nur noch eine zentrale Wirtschaftsredaktion in Hamburg betreiben. Den Entlassenen steht es nach ihrer Kündigung frei, sich bei der noch zu schaffenden Redaktion zu bewerben – die hat allerdings nur Platz für 250 Leute. Weiterlesen »

Geschrieben von Florian \\ Tags: , ,

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