
Nokia 1100 mit schmutzigem Geheimnis?
Wenn Hacker bereit sind, bis zu 25.000,- EUR für ein sieben Jahre altes Nokia 1100 zu zahlen, fragt man sich natürlich unweigerlich, was an diesem Teil so besonders sein soll. Zumal dieser Bestseller seinerzeit für ca. 100,- EUR über die Ladentheke ging.
Frank Engelsman von Ultrascan Advanced Global Investigations glaubt, die Lösung zu kennen. Anscheinend können bestimmte Modelle der Serie, die im ehemaligen Werk in Bochum gefertigt wurden, so umprogrammiert werden, dass ein Hacker fremde Telefonnummern auf dem Gerät verwenden kann. Dies kann dazu genutzt werden, eine mTAN (mobile Transaction Authentication Number) abzufangen (Call Spoofing) und so z.B. Überweisungen von einem gehackten Onlinebanking-Konto auf ein beliebig anderes Konto zu tätigen. Die Telefonnetze lassen durchaus mehrere Geräte mit der gleichen Nummer zu – übermitteln in der Regel eingehende Nachrichten an das Gerät, das zuletzt im Netz aktiv war. Zeit genug für einen Hacker, um eingehende mTAN abzufangen.
Nokia gab jetzt eine Erklärung ab, die wenig beruhigend klingt. Man wisse von keinem Softwareproblem, das Call Spoofing ermögliche. Hoffen wir mal, das es nicht nur bei dieser Erklärung bleibt.
Gefunden bei: pcworld.com













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Sorry, zu dem Geschäftsmodel von Enernetics, Inc können wir [...]
Vielen Dank für diesen Beitrag - bin gerade zum ersten [...]
Muss mich meinem "Vorschreiber" anschließen: selten so ein riesigen Unsinn [...]
@ Daniel: Dieser Bericht ist jetzt ziemlich genau 3 Jahre [...]
Das funktioniert leider nicht, dieser wertvoll anmutende Tipp. Denn es [...]