Gestern abend hats ein mächtiges Bada-Bumm gegeben: Samsung, derzeit zweiterfolgreichster Handyhersteller, gab bekannt, in Zukunft mit einem eigenen, offenen Handybetriebssystem mitmischen zu wollen. Bislang fuhren die Südkoreaner mehrgleisig und boten Handys sowohl mit einem eigenen, auf Java basierenden System an, als auch mit den leichter erweiterbaren Fremdsystemen Windows Mobile, Symbian, Android und zuletzt auch Linux Mobile. Und jetzt kommt eben ein eigenes System mit dem auch kinderzungentauglichen Namen Bada. Ist das eine spannende Meldung? Ja, denn nun will Samsung selber die Zügel in die Hand nehmen.
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Dass Google Wave für seine umtriebigen Entwickler aus Mountain View, Kalifornien, mehr Kommunikations-Plattform als -Applikation ist, zeigt die neueste Meldung, man plane einen App Store für Google Wave.
In einem aktuellen Business Week Artikel wird Lars Resmussen, Google Software Engineer und einer der Köpfe hinter Wave, mit folgenden Worten zitiert: “We’ll almost certainly build a store… So many developers have asked us to build a marketplace — and we might do a revenue-sharing arrangement.”
Von Anfang an als offene Plattform entwickelt, will Google auf diese Weise externen Entwicklern ermöglichen, mit ihren Wave-Applikationen nach dem Vorbild des App Stores von Apple Geld zu verdienen. Schon heute haben externe Entwickler auf Basis von Wave Apps veröffentlicht, die z.B. Tele- oder Videokonferenzen oder aber auch Multi-User-Games bieten.
Ermöglicht die Wave-API also auch heute schon die Entwicklung von Apps, die die Möglichkeiten von Wave nutzen und ggf. erweitern, zeigen Googles Pläne einen dedizierten Appstore aufbauen zu wollen, vor allem auch das hohe Commitment sowohl zur Plattform als auch zur Entwicklergemeinde.
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Hochpreisig, aber wenigstens mit Uhr: Das TagHeuer Meridiist-Handy
Für all die Menschen, bei denen das Mobiltelfon nicht nur ein Kommunikationswerkzeug ist, sondern gleichermaßen zu kostbarer Uhr und zum Mercedes-Benz SLR McLaren passen sowie den finanziellen Status erkennbar machen soll, empfiehlt sich ab September eine Alternative zum guten, alten Vertu-Mobiltelefon. Mit dem MERIDIIST schweißt TAGHeuer Schweizer Chronographen-Tradition und Mobilfunktechnologie zum garantiert nicht für jedermann erschwinglichem Taschengold zusammen.
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Mit “Layar” bringen die niederländischen Software-Architekten von “SPRXmobile” den, nach eigenen Angaben, weltweit ersten “Mobile Augmented Reality Browser” auf den ungebremst wachstumsstarken Mobile-Markt. Den ersten… bitte was…???
O.k – mal vorne angefangen; mit dem Begriff Augmented Reality (dt. Erweiterte Realität) beschreibt man in der Regel die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. So sind z.B. Head-Up-Displays in Kampfjets eine der ältesten und vielleicht auch bekanntesten Augmented Reality (AR) Anwendungen. Und wäre der Terminator nicht an sich schon mehr eine KI als ein menschliches Wesen, könnte man bei seiner informationsgefütterten Sicht auf die ihn umgebenden Dinge auch ganz locker von AR sprechen…
Weitere Infos und Video nach dem Break…

Schatz, was machst du denn in Klettenberg?
Wenn man von Googles neuestem Dienst das erste Mal hört, weiss man nicht genau, ob man sich gruseln oder vor Begeisterung feuchte Augen kriegen soll. Anyway… Google Latitude ermöglicht die Ortung von Freunden, Verwandten oder aber einfach von jedem, dessen Handynummer man parat hat. Sofern diese eines der unterstützten Geräte nutzen.
Downloadlink und mehr nach dem Break.

Top Secret... oder etwa nicht?
Die BBC berichtet über ein neuartiges Handy, entwickelt von IA Technology aus England. Dieser 40 Mann Laden, bisher vor allem spezialisiert auf die Entwicklung von Steuersoftware für Schleudersitze in Kampfjets behauptet, das Mobiltelefon der Zukunft entwickelt zu haben. Das Zumba wird größtenteils durch Sprache gesteuert und soll die weltweit erste, fehlerfrei funktionierende Spracherkennung für Mobiltelefone enthalten. Empfangene SMS werden vorgelesen – genauso, wie Sprache auf Wunsch als SMS versendet werden kann. Ein etwas melodramatisches BBC Video (Intro: “It’s a secret world, much of which we can’t film.”) zeigt ein klobiges Headset und ein Bedienteil, dass an das selige SGH-E910 von Samsung und Bang & Olufsen erinnert.
Videolink und weitere Bilder nach dem Break















