14. Januar 2009 - 18:11 Uhr

Ruhe in Frieden, Laserdisc!
Viele Trauergäste werden sicherlich nicht auf der Beerdigung in Japan erwartet, auch wenn die sterblichen Überreste zu Lebzeiten einmal sehr populär waren. Die Rede ist von der Laserdisc, jener langspielplattengroßen Silberscheibe, die 1981 kurz nach Einfühung der Videokassetten auf den Markt geworfen wurde, um das bildtechnisch wenig überzeugenden Magnetbandsystem flott wieder abzulösen – ein Unterfangen, das ebenso wie das Format selbst letztendlich kläglich scheiterte.
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