12. Mai 2011 - 14:36 Uhr
B-Squares Prototypen

B-Squares Prototypen

Eine neue,  äusserst interessante technische Spielerei sucht sich gerade ihren Weg aus den Köpfen ihrer euphorischen Erfinder in Seattle, U.S.A. hinaus auf den immer durstigen Gadget-Markt.

B-Squares nennt sich das Ganze  - ein modulares, elektronisches System, schwerpunktmäßig ausgerichtet auf Solar-Energie und erweiterbarer Energiespeicherung. Klingt staubtrocken – ist es aber nicht. Denn vor allem wie die Entwickler sich Zusammenarbeit der einzelnen Squares vorgestellt haben, macht das Ganze so interessant.

Mehr Infos und ein Video nach dem Break.
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01. April 2010 - 08:15 Uhr
Ein iPhone nach erfolgreichem Upgrade

Ein iPhone nach erfolgreichem Upgrade

Das kam überraschend; in der Nacht zum Donnerstag reagierte Apple auf die unerwartet starke Nachfrage nach dem kommenden iPad. Dieses ist ja bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart ausverkauft und allen weiteren Interessenten drohen längere Wartezeiten.

Daher bietet Apple ab sofort allen Besitzern eines iPod Touch oder iPhone ein Upgrade auf das iPad an. Hierzu werden die Hauptplatine inklusive Grafikprozessor und Batterie des jeweiligen Altgerätes in ein nagelneues iPad Gehäuse verpflanzt. Nach einem Software- und vorangegangenem ROM-Update hält der stolze Besitzer danach ein vollwertiges iPad in seinen Händen. Ob WLAN- oder UMTS-Version hängt davon ab, ob es sich bei dem Ausgangsgerät um einen iPod Touch oder ein iPhone handelte. Den Umbau können alle zertifizierten Apple-Techniker vornehmen. Die Prozedur ist recht unaufwändig; in der Regel wird man also vor Ort auf sein neues iPad warten können. Zu den Kosten; das Upgrade kostet für Geräte die weniger als 6 Monate alt sind € 99,- und für alle anderen Geräte € 199,- inklusive einer nagelneuen sechsmonatigen Garantieverlängerung.

Insidern zufolge soll sich Steve Jobs persönlich für diese Aktion eingesetzt haben. Ursprünglich sollte diese schon auf der vergangenen Keynote bekannt gegeben werden. Aus nachvollziehbaren Gründen verlegte man die Bekanntmachung dann aber doch auf den Ersten dieses Monats.

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05. Januar 2010 - 15:32 Uhr
Und die Kasse klingelt, und klingelt, und klingelt...

Und die Kasse klingelt, und klingelt, und klingelt...

Wie Apple heute über eine Pressemeldung bekannt gab, konnte das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino in den vergangenen 18 Monaten sage und schreibe 3 Milliarden Kleinstprogramme (sogenannte Apps) über seinen App Store absetzen. Damit hat sich die Anzahl der Zugriffe auf den Store in den letzten Monaten gewaltig gesteigert, denn noch im September vergangenen Jahres hatten sich Steve Jobs und seine Kollegen über 2 Milliarden Downloads durch iPhone- und iPod touch-Besitzern gefreut. Betrachtet man den Vergleichszeitraum und die Anzahl der darin getätigten Downloads, kommt man auf durchschnittlich 350 App-Downloads pro Sekunde.

Sollte das sagenumwobene Apple Tablett, welches gerüchteweise am 26. oder 27. Januar der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden soll, auch Zugriff auf einen App Store bieten – und davon darf getrost ausgegangen werden – , dürfte der wirtschaftliche Erfolg dieser Produktlinienerweiterung bereits vorprogrammiert sein.

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28. Juli 2009 - 16:07 Uhr
Withings iPhone App

Withings iPhone App

Gutes Aussehen alleine ist ja noch nicht alles aber es schadet auch nicht unbedingt. Und was für uns Menschen gilt, beanspruchen immer mehr auch bisher dbzgl. eher unverdächtig daherkommende Alltagsprodukte für sich. So hat sich die Personenwage, Feind aller dickleibigen, schon seit Jahren seiner Designschnarchigkeit entledigt, sein Plastikgehäuse mit integriertem Rutschschutz gegen edles Glas und seine rotierende Skala gegen feinste LED-Asthetik getauscht. Und wie lässt sich das ganze lifestilemässig noch weiter pimpen? Natürlich ganz zeitgemäss mit WiFi Internet und iPhone Anbindung. Und genau das haben die französischen Entwickler von Withings jetzt gemacht. Withins entwickelt nach eigenen Angaben “[...] gehobene Online-Objekte als auch die dazugehörige Netzwerkplattform und die mit diesen Gegenständen verbundene Software”, was ja im aufkommenden Zeitalter des “Internet of Things” keine allzu schlechte Idee sein muss. (Mehr Infos und ein Video nach dem Break)

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