Gutes Aussehen alleine ist ja noch nicht alles aber es schadet auch nicht unbedingt. Und was für uns Menschen gilt, beanspruchen immer mehr auch bisher dbzgl. eher unverdächtig daherkommende Alltagsprodukte für sich. So hat sich die Personenwage, Feind aller dickleibigen, schon seit Jahren seiner Designschnarchigkeit entledigt, sein Plastikgehäuse mit integriertem Rutschschutz gegen edles Glas und seine rotierende Skala gegen feinste LED-Asthetik getauscht. Und wie lässt sich das ganze lifestilemässig noch weiter pimpen? Natürlich ganz zeitgemäss mit WiFi Internet und iPhone Anbindung. Und genau das haben die französischen Entwickler von Withings jetzt gemacht. Withins entwickelt nach eigenen Angaben “[...] gehobene Online-Objekte als auch die dazugehörige Netzwerkplattform und die mit diesen Gegenständen verbundene Software”, was ja im aufkommenden Zeitalter des “Internet of Things” keine allzu schlechte Idee sein muss. (Mehr Infos und ein Video nach dem Break)

Die ultimative Live-Schalte ins Twitterverse
Was mit Augmented Reality alles so möglich ist, konnte man hier bereits bestaunen. Wie groß das mögliche Einsatzgebiet dieser spannenden Technologie ist, beweist nun eine kleine Anwendung fürs iPhone: Einfach die Videokamera starten, übers Gelände scannen und man sieht, wer gerade von wo welchen Tweet abgesetzt hat. Nein, das ist nicht StarTrek – das ist die Zukunft!
Video und weitere Tiefeninformation nach dem Break.
Weiterlesen »
Mit “Layar” bringen die niederländischen Software-Architekten von “SPRXmobile” den, nach eigenen Angaben, weltweit ersten “Mobile Augmented Reality Browser” auf den ungebremst wachstumsstarken Mobile-Markt. Den ersten… bitte was…???
O.k – mal vorne angefangen; mit dem Begriff Augmented Reality (dt. Erweiterte Realität) beschreibt man in der Regel die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. So sind z.B. Head-Up-Displays in Kampfjets eine der ältesten und vielleicht auch bekanntesten Augmented Reality (AR) Anwendungen. Und wäre der Terminator nicht an sich schon mehr eine KI als ein menschliches Wesen, könnte man bei seiner informationsgefütterten Sicht auf die ihn umgebenden Dinge auch ganz locker von AR sprechen…
Weitere Infos und Video nach dem Break…

Der Unterschied liegt im Detail: Das beschleunigte iPhone 3GS.
Nachdem Apples Interimschef Phil Schiller um 19 Uhr deutscher Zeit seine Keynote auf der Entwicklerkonferenz WWDC eröffnet hatte, sollte es noch geschlagene anderthalb Stunden dauern, bis schließlich etwas präsentiert wurde, wovon die Gerüchteküche schon seit Wochen wusste, dass es kommt: Das iPhone 3GS. Die sportive und getunte Mittelklassewagen erinnernde Kürzelerweiterung um ein “S” soll dabei auf die neu erreichte, ungekannte Geschwindigkeit des Apple-Phones hinweisen. “S” wie Speed eben.
Weiterlesen »
Welches professionelle Werkzeug braucht es, um das aktuelle Titelbild eines der weltweit renommiertesten Magazine zu gestalten? Eine Hasselblad für mehrere zehntausend Euro? Einen MacPro mit Adobe CS4 für ein paar tausend Euro? Einen PC vom Kistenschieber mit Linux und Gimp für ein paar hundert Euro? Geschenkt! Ein iPhone und eine 3,99 Euro App reichte dem renommierten Magazin “The New Yorker”, immerhin erstmals erschienen im Jahr 1925, für die aktuelle Ausgabe.

Telefonkunst... oder; wenn die Leinwand 2x klingelt!
Und so entschied man sich für eines der “New York street life” Bilder des US-amerikanischen Künstler Jorge Colombo – erstellt auf einem iPhone mit der rudimentären Grafikapplikation “Brushes“.
Nach eigenen Angaben geniest Colombo es, so ungestört in der Öffentlichkeit seiner Profession nachgehen zu können. Würde ihn z.B. normalerweise in der Öffentlichkeit jeder Passant auf seine Staffelei ansprechen, so interpretieren eben diese aus der Ferne seine Arbeit auf dem IPhone lediglich als E-Mail Checken oder SMS Texting. Und schon bleibt der Künstler ungestört.
Weitere Infos und Video nach dem Break!

Vorsicht, verstrick' dich nicht!
Anhand der GPS Funktion der aktuellen iPhones will die Aoyama Gakuin University in Japan herausfinden, ob und wo ihre Studenten sich auf dem Unigelände befinden. Hierzu hat man begonnen, kostenlos iPhones an die momentan 550 Studenten und Angestellten zu verteilen.
In einem der nächsten Schritte plant man auch einfache Tests und Umfragen, Hausaufgaben und Lernvideos über die iPhones verteilen. Die Grundgebühren sollen ebenfalls von der Universität übernommen werden.
Na dann hört man dort demnächst sicherlich so Fragen wie; wer nimmt morgen mein iPhone mit in die Uni? Ich muss einfach mal wieder richtig ausschlafen… ;-)
Entdeckt bei: telepolis.de Bildquelle: daddytypes.com

What is and what should never be...
Seit heute ist Skype auch für das iPhone (iTunes Store-Link) verfügbar. Das bedeutet nicht nur kostengünstige Telefonie für das iPhone sondern auch IP-Telefonie für den iPod Touch der zweiten Generation. Und während der Telekom zweiteres sicherlich relativ egal ist, wehrt sie sich gegen erstgenanntes mit fadenscheinigen Argumenten und will Skype in ihrem Netz sperren. Mehr als ein letztes Aufbäumen des rosa Riesen kann das ja wohl nicht sein, oder?
Und auch hier passt mal wieder ein Zitat, dass in letzter Zeit mal wieder verstärkt die Runde durch das Internet macht, wie die Faust auf’s Auge: “When a 14 year old kid can blow up your business in his spare time, not because he hates you but because he loves you, then you got a problem.”(Gordy Thompson, Internet Manager der New York Times, 1993)

Haltet den Dieb...!
Microsoft kündigte vergangene Woche an, die Dominanz von Apples iPhone mit Windows Mobile 6.5, welches noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, brechen zu wollen. Doch nur wenige Stunden nachdem Microsoft den Launch von Windows Mobile 6.5 auf dem Mobile World Congress in Barcelona offiziell ankündigte, wurde ein Gerät mit eben dieser Software einem der Verantwortlichen gestohlen.
Microsoft hatte den Prototyp an Sol Trujillo, den Chef des australischen Telekommunikations-Giganten Telstar zu Testzwecken übergeben. Dieser wiederum übergab das streng geheime Produkt an einen seiner Mitarbeiter. Auf einer der Veranstaltungen, die dieser anschließend besuchte, wurde ihm das Gerät schließlich von einem Unbekannten gestohlen.

Damals schon 3G?
Was wäre eigentlich, wenn der Urvater aller Technik-Nerds mal wieder seiner Zeit um Jahrhunderte voraus gewesen wäre, und nicht nur den Hubschrauber, das Getriebe oder den Panzer skizziert hätte, sondern eben auch unser momentanes Lieblingsgadget – das iPhone?
Dann gäbe es sicherlich auch von diesem eine der bekannten Konstruktionszeichnungen Leonardo da Vincis.

Amy, get your gun!
Als erfahrener Sniper kennt man das Problem – nicht nur die beweglichen Ziele sind eine ständige Herausforderung – auch solche äußeren Einflüsse wie Wind, Art der Munition oder aber auch die eigentlichen Waffe machen das Geschäft nicht einfach.
Abhilfe schafft jetzt eine neue Software für den iPod Touch. BulletFlight von (man beachte!) Runaway Technology. Inc. hilft beim Berechnen des perfekten Schusses – und zieht hierbei Parameter wie Windgeschwindigkeit, Wetterbedingungen, etc. in die ballistische Kalkulation mit ein.

iSteam macht dem iPhone Dampf
Fun-Apps sind nichts neues für das iPhone oder den iPod Touch. Von Anfang an gab es in Apples App-Store diese kleinen, unsinnigen Programme, oft kostenlos, manchmal für kleine Münze und einmal auch für richtig dickes Geld. Die 999,- teure Applikation “I Am Rich” ist zwar längst wieder aus dem Store verschwunden – Klassiker wie iBeer, iFart, Pull My Finger, Ocarina, etc. erfreuen sich aber immer noch großer Beliebtheit und tauchen regelmäßig in den Top-Downloads Listen auf.
Ein regelrechter Überflieger ist das seit dem 30.12. 2008 erhältliche “iSteam”, welches innerhalb von 2 Wochen bereits eine Millionen Mal herunter geladen wurde. Bei einem Preis von 99,- Cent pro Download sollte sich das Engagement der Entwickler bereits jetzt ausgezahlt haben.
Die Idee hinter iSteam ist simple, die Ausführung gelungen…
Man könnte meinen, wir seien jetzt zu einem der unzähligen, reinen Apple-Blogs mutiert, aber dieses Thema bietet sich angesichts der vorherrschenden, ungewohnt frischen Januartag gerade zu an: Die üblichen gutinformierten Kreise berichten, das Apple einen Patentantrag auf einen „hochtaktiles Handschuh-System” gestellt habe. Der Behandschuhte soll auch bei fiesen Minusgraden sein iPhone oder den iPod Touch mit einem Lächeln und ohne Erfrierungen bedienen können.
Eine gute Idee, die Grönländern und Arktisbewohnern bestens gefallen dürfte. Mit dem iPhone Musik abspielen, Podcasts aussuchen, Scratchen oder den Verwandten noch schnell ein Foto des Eisbären schicken, der dem Handschuhträger auf dem Eisfeld entgegen gelaufen kam. Weiterlesen »

Für alle Applikationshungrigen
Die Zahl der iPhone- und iPod touch-Apps ist Legion. Gut für alle Applikations-Junkies, dass es jetzt mit Appsafari sogar eine Suchseite extra nur für Apps gibt. Wer genug auf seinem iPod gescratcht oder pseudo-rasierapparatet hat und nun in Hinblick auf Erweiterungsprogrämmchen nicht mehr weiter weiß, kann sich auf dieser Seite einen Überblick über das zahlreiche Angebot verschaffen und nach erfolgreicher Suche auch direkt herunterladen. Zur Auswahl stehen zur Zeit über 3.500 Apps, die nach verschiedenen Kategorien geordnet dem stets hungrigen Touchscreengerät dargeboten werden. Einfach mal vorbeischauen und sich neuen lustigen Nonsens oder vielleicht zur Abwechslung sogar mal etwas Praktisches für iPhone oder das kleine Brüderchen iPod touch ziehen.

Mach ja keine Kratzer in die Platte!
Bei dieser iPhone-App trifft Oldschool auf Newschool. Record001 bringt nicht nur die Rille aufs Handy. Über das Display kann die Platte, genau wie auf einem herkömmlichen DJ-Plattenspieler auch, gescratcht oder rückwärts gespielt, gepitcht und was-weiß-ich-nicht-noch-alles werden. Allerdings ohne das samtige weiche Vinyl-Gefühl auf der Fingerkuppe zu spüren…
Für Freizeit Hip-Hopper und solche, die es werden wollen, wohl genau das Richtige.
Hier gibt’s übrigens ein Video, welches Record001 in Aktion zeigt.

Irreführender Titel
Neues aus dem iTunes App Store: Für all jene, die noch keinen Führerschein haben und geradewegs auf die theoretische Prüfung zuschlittern, naht jetzt Hilfe. Und zwar in Form von iCan Drive: Das Quiz beinhaltet exakt 6.891 von der EU standardisierte Fragen, die einen auf die Prüfung vorbereiten sollen. Zur Auswahl stehen Quizze zum Mofa/Rollerführerschein (Klasse A) und zum Autoführerschein (Klasse B).
Die Applikation kann in Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Russisch, Chinesisch und Arabisch aufs iPhone oder den iPod Touch geladen werden und kostet nur 99 Cent.
Allerdings: Der Name iCan Drive ist schon ein bisschen gewagt und sollte besser iCannot Drive lauten. Wie auch immer. Trendpiraten wünscht viel Glück für die Prüfung.
Entdeckt bei: cultofmac.com















