
Free your personal data…
Einer der unumstrittenen Erfolgsfaktoren des Social-Web ist die beinahe grenzenlose Möglichkeit, all die zahlreichen Dienste mehr oder weniger einfach und unkompliziert zu verbinden. So twittern wir Fotos aus unserer Dropbox, loggen uns bei Fab.com mit unserem Facebook-Account ein oder stellen unsere Instagram-Kreationen mit einem Klick auf unsere Google+ Seite.
So schön und so praktisch das Ganze ja ist – wer von uns behält da eigentlich noch den Überblick, welcher App er welche Zugriffsrechte eingeräumt hat? Denn so leicht, wie die o.g. Verbindungen hergestellt sind, so schwer lassen sie sich in der Regel wieder lösen. Dienste z.B. wie Facebook oder Google+ verstecken diese Möglichkeit tief, tief unten in den dunklen Kellergewölben ihrer Websites. Und selbst dort kann man nicht unbedingt von einer benutzerfreundlichen Übersicht sprechen, die einem dort geboten wird.
























