19. Juni 2009 - 12:41 Uhr
Joyce kriegt die Krise (nicht)

Joyce kriegt die Krise (nicht)

»Fix und Foxi«, das Kult-Comic aus Kindertagen, wird eingestellt. Die »New York Times« hat vor ein paar Wochen ihr ehrwürdiges Verlagsgebäude verkauft, um liquide zu bleiben. Und die »FAZ« muss, wie kürzlich gemeldet, bei der Buchung von Stellenanzeigen einen Verlust von fast 50 Prozent wegstecken. Nach den Banken sind nun auch die Medien in eine Krise geraten. Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Hiobsboschaft zu hören ist. Hauptsächlich betroffen: Die klassischen Print-Medien – Tageszeitungen und Magazine. Aber auch der TV-Sektor hat zu kämpfen. Kürzlich erst gab RTL bekannt, im Zuge von nötigen Restrukturierungsmaßnahmen die komplette Fiction-Redaktion einsparen zu wollen. Es ist also ernst. Was hat es auf sich mit dieser Krise? Die Trendpiraten – mit der charmanten Hilfe von Eggbert und Eila – lichten mal wieder den Nebel für euch.

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09. Mai 2009 - 14:05 Uhr

Ein Auslaufmodell?

Ein Auslaufmodell?

Nein, nicht wir sagen das, sondern John Yemma, Redaktionsleiter der US-Zeitung »Christian Science Monitor« in einem Interview, das gerade im aktuellen Magazin der Süddeutschen Zeitung erschien.

Die gesamte Ausgabe widmet sich ausschließlich dem massiven Umbruch, der momentan die Medien-Branche aufrüttelt, von A bis Z werden verschiedene Aspekte durch dekliniert – startend bei Auflage, über RSS und Twitter bis zu Zwanzigjährig.

Wir finden: dieses Online-Special des SZ-Magazins ist eine wunderbare Vorbereitung auf die kommende Trendpiraten.tv-Ausgabe – in der wir die sogenannte Krise der Medien mal genauer unter die Lupe nehmen. Seid gespannt – so mancher Zusammenhang, den wir erhellen, hat’s in sich.

Bild: © Valerie Everett [http://www.flickr.com/photos/valeriebb/1681924558]

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11. Februar 2009 - 14:25 Uhr
Kostest Zwitschern bald Zaster?

Kostest Zwitschern bald Zaster?

Micro-Blogging ist zur Zeit in aller Munde. Barack Obamas Wahlkampagne, die Geiselnahme in Mumbai und zuletzt die Notwasserung des Airbus A320 im Hudson River haben klar gemacht, was für ein Potential in diesem auf magere 140 Zeichen begrenzten Dienst steckt.

Auch Unternehmen wie Dell oder T-Mobile sind unlängst auf diesen Zug gesprungen und nutzen das „Zwitschern” als direkten und äußerst hippen Marketing-Kanal.
Alle freuen sich. Bis auf einen: Twitter, Inc. — Web 2.0 ist ja echt cool – aber: wie soll man damit Geld verdienen?
 
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