07. Oktober 2009 - 20:07 Uhr
Pump up the Gadget... Toshiba lässt nichts anbrennen

Pump up the Gadget... bei Toshiba lässt man auch bei Mobile-Gadgets nichts anbrennen.

Bereits seit mehr als einem Jahr verspricht Toshiba, eines der Hauptprobleme modernen Gadgets zu lösen, unter dem wir Digitalnomaden alle am meisten leiden; egal ob Handy, PDA, MP3-Player etc. – ohne Saft läuft nichts. Und wenn im entscheidenden Moment die Akkuladung die Segel streicht, ist NIE eine Steckdose zur Hand. Von den nervigen Ladezeiten unserer Schätzchen einmal ganz zu schweigen.

Die findigen Entwickler bei Toshiba wollen diesem tragischen Umstand mit der Integration einer Brennstoffzelle in unsere heissgeliebten Mobile-Gadgets an den Kragen gehen. Diese verspricht nicht nur eine wesentlich längere Laufzeit sondern ist auch noch mittels ein paar kleiner Spritzer Methanols innerhalb von Sekunden wieder komplett aufgeladen.

Video und weitere Infos nach dem Break…

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23. September 2009 - 16:28 Uhr
Microsoft Courier - der PC zum Umblättern?

Microsoft Courier - der PC zum Umblättern?

Während die halbe Welt (na ja ;) gespannt auf das Apple Tablet wartet, obwohl dieses bisher nicht viel mehr als ein Gerücht ist, zieht Erzrivale Microsoft ein mehr als sehenswertes Konzept aus dem Hut; Microsoft Courier. Und nicht nur das – Microsofts Antwort auf den Tablet-PC ist eher ein Booklet und soll sich schon in der späten Prototyp-Phase befinden.
Ausgestattet mit zwei 7″ Mutitouch-Bildschirmen erinnert die Benutzerführung an die der sündhaft teuren Surface-Tische. Des weiteren ist eine Kamera mit an Board, ein drahtloser Netzwerkzugang und vermutlich auch die Möglichkeit, das Microsoft Courier drahtlos mittels Induktion aufladen zu können.

Sieht vielversprechend aus, das ganze… man darf gespannt sein, ob und wann Microsoft das Courier auf den Markt bringen wird. Ein erstes Video gibt’s nach dem Break…

Quelle: gizmodo.com

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07. April 2009 - 10:14 Uhr
Mein lieber Sportsfreund... ;)

Mein lieber Sportsfreund... ;)

Eine interessante Produktstudie präsentiert der Berliner Designer Ramon-Maurice Kopp mit dem Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Online-Generation nachhaltig zu verändern. Mit “Sportsfreund”, einer Art “Nike+ On Steroids”, will Kopp dem inneren Schweinehund an die digitale Leine legen; mittels Scanner, Körperfettwaage, Brustgurt und Basisstation unterstützt das System den Benutzer beim Lebensmitteleinkauf, zählt die Schritte und dokumentiert die Herzfrequenz bei sportlichen Aktivitäten.
Das System überträgt die gewonnenen Daten mittels Bluetooth an eine Website und bietet so ein individuelles Monitoring der selbstgesteckten Fitnessziele. Runde Sache, dass Ganze – fehlt nur noch der entsprechende Geldgeber, der aus diesem Konzept ein Produkt werden lässt.

Entdeckt bei: designbote.com mit weiteren Bildern und Infos!

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18. Februar 2009 - 09:51 Uhr
Rubik's TouchCube

Rubik's TouchCube

Heutzutage muss ja anscheinend alles einen Touchscreen haben. Smartphones, Kameras, Tische, Kühlschränke und jetzt auch noch jenes Geek-Spielzeug der 80er, dass schon damals so manchen an den Rand der Verzweiflung brachte; Rubik’s Zauberwürfel. Für satte $149,99 darf man nun, ganz zeitgemäß, mit sanftem Fingerstreich über die berührungssensitive Oberfläche streichen, um Ordnung in das Farbenchaos zu bringen. Und damit man mit dem Daumen nicht das zerstört, was man mit dem Zeigefinger gerade geordnet hat, erkennt “Rubik’s TouchCube” dank integriertem Bewegungssensor, wo gerade “Oben” ist und lässt nur dort Eingaben zu. Schaltet man das Teil ab, merkt es sich den letzten Stand – schön für alle, die mal wieder Jahre für die Lösung des Rätsels brauchen werden.

Video nach dem Break.

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27. Januar 2009 - 12:34 Uhr
Ich bin zwei Würfel...

Ich bin zwei Würfel...

Was macht das perfekte Gadget aus? USB-Anschluß? GPS-Empfänger? OLED-Display? Alles ganz schön und zusammen genommen, machen die oben beschriebenen Ingredienzien sicherlich den perfekten Kaffeetassenwärmer auf dem Schreibtisch aus… aber richtig perfekt wird es, wenn ästetisch wohlgeformte Dinge durch ihre scheinbare Einfachheit auch dem technisch uninteressierten Betrachter ein Staunen ins Gesicht zaubern.

Apropos “zaubern” – das ultimative Gadget der 70er war wohl sicherlich Rubiks Zauberwürfel. Und jetzt kommt mit Yoshimoto ein wohl mehr als würdiger Nachfolger. Bei weitem nicht so kompliziert wie sein Vorgänger werden wohl nie irgendwelche Schnelligkeits-Wettbewerbe mit dem Yoshimoto ausgetragen werden. Aber das muss ja auch nicht sein… auch so weckt der Yoshimoto diesen unwiderstehlichen “haben wollen” Trieb beim Großteil derer aus, die ihn einmal gesehen haben. Und das ist es ja schließlich, was ein Über-Gadget aus macht. Aber seht einfach selber..

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07. Januar 2009 - 17:56 Uhr

Eee Keyboard mit integr. Mediaserver


Kühlschränke mit denen man im Netz surft? Handys, mit denen frau ihre fruchtbaren Tage nachhält? Uhren, auf denen man das aktuelle TV-Programm empfängt? Alles speckig-alte Hüte. Frisches Leben in die Gadget-Kategorie “Geräte, die mehr können, als sie sollen” hat heute Asus anlässlich einer Consumer Electronics Show (CES)-Vorabpressekonferenz gebracht: Ein Keyboard, mit dem man Multimedia nicht nur ansteuert, sondern das sie gleich selbst verwaltet und darstellt.
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04. Dezember 2008 - 10:32 Uhr
Nüchtern betrachtet ziemlich cool...

Nüchtern betrachtet ziemlich cool...

Ob man nach dem Genuss seines wohlverdienten Feierabendbierchens noch fahrtüchtig ist, konnte man ja immer schon ganz einfach herrausfinden; einfach nach dem Gelage so gut es geht rechts rangefahren, die nächste Polizeistreife herbei gewunken und um eine Alkoholkontrolle gebeten. Funktioniert schnell, ist unkompliziert und recht zuverlässig – hat aber auch seine bekannten Nachteile.
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07. November 2008 - 13:19 Uhr
Farbe bekennen

Farbe bekennen

Welcher Designer hätte dieses Ding nicht gerne: Eine Uhr, die den Tagesverlauf mit Hilfe der Pantone Farbpalette darstellt. Das Lustige: es passt wie die Faust aufs Auge. Und gut sieht‘s auch noch aus.

Vielleicht hilft dieses Gerät nicht nur beim Zeitablesen, sondern fördert auch das Verständnis für Menschen, die die ganze Welt durch die Pantone-Farbpalette zu sehen scheinen. Gerade für Designer und sonstige Künstler scheint es manchmal ziemlich schwer zu sein, genau das nicht zu tun. Eben diese Leute brauchen natürlich auch das passende Seventies-Kultobjekt dazu: ein Zauberwürfel (natürlich) im Pantone-System. Das muss ich unbedingt auch haben, bevor ich das nächte mal die Wohnung streiche. Schade, dass es sowas (noch) nicht für Jedermann zu kaufen gibt.

Geschrieben von Florian \\ Tags: , , , ,

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