Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas. Nun, das gilt für die hier alljährlich stattfindende Megamesse für Unterhaltungselektronik Consumer Electronic Show (CES) nicht unbedingt. Medien berichten fleißig über all das, was Hersteller und Dienstleister aus aller Herren Länder an technischen Innovationen und Spielereien vorstellen. Trends in diesem Jahr waren definitiv 3D-TV und E-Bookreader und deren enge Verwandschaft Tablettcomputer, während neue Smart Phones und Netbooks bereits in den Vorjahren gesetzte Trends fortsetzen, ohne sie mit neuen Impulsen wirklich zu bestärken. Trendpiraten beleuchtet im Schweinsgalopp und mit dampfenden Flanken die wirklich relevanten Höhepunkte der diesjährigen Spaßtechnikveranstaltung. Teil 1 berichtet über Handys und Smartphones der CES 2010.
Weiterlesen »
Lange Zeit war es nur ein Gerücht – jetzt ist es offiziell: auch Dell möchte sich seine Scheibe vom grösser und grösser werdenden Kuchen des Smartphone-Marktes sichern. So zeigt sich das Dell Mini 3i erstmals auf der Präsentation der neuen Mobile-Plattform (Downloads von Musik, Videos und Apps für Nokia, Samsung, LG, Dell) von China Mobile, seines Zeichen grösster Mobile-Provider weltweit.
All zu viel ist noch nicht zu erfahren über das im klassischen Candybar-Design gehalte Smartphone. Hier die ersten, mageren Daten: KEIN WiFi (auch nicht der chinesische Standard WAPI), 2G GSM (KEIN 3G), 3 Megapixel Kamera, MicroSD Slot, Bluetooth und eine 950mAh Batterie. Als Betriebssystem kommt das auf Googles Android basierende Open Mobile System (OMS) zum Einsatz.
Ob und wann das Dell Mini 3i in absehbarer Zeit auch auf dem europäischen Markt erhältlich sein wird, ist nach wie vor unbekannt. Anyway… bis dahin sollten die Jungs um Michael Dell aber noch deutlich an der Ausstattung des Smartphones arbeiten.
Erste Bilder nach dem Break.

Kostest Zwitschern bald Zaster?
Micro-Blogging ist zur Zeit in aller Munde. Barack Obamas Wahlkampagne, die Geiselnahme in Mumbai und zuletzt die Notwasserung des Airbus A320 im Hudson River haben klar gemacht, was für ein Potential in diesem auf magere 140 Zeichen begrenzten Dienst steckt.
Auch Unternehmen wie Dell oder T-Mobile sind unlängst auf diesen Zug gesprungen und nutzen das „Zwitschern” als direkten und äußerst hippen Marketing-Kanal.
Alle freuen sich. Bis auf einen: Twitter, Inc. — Web 2.0 ist ja echt cool – aber: wie soll man damit Geld verdienen?
Weiterlesen »













Aktuelle Kommentare
krass - krass - krass. irgendwie wird alles was apple [...]
Durch den Zukauf der Prozessor-Schmiede PA Semi durch Apple konnten [...]
Hallo Ansbert S. , vielen Dank für die lobenden Worte. Die [...]
Hallo! sehr schönes, witziges Video, das die Krise einfach erklärt und [...]
Das sieht ja aus wie mein altes K770i, nur mit [...]