13. Oktober 2011 - 10:18 Uhr
Siri kennt sogar den Sinn des Lebens

Siri kennt sogar den Sinn des Lebens

In den letzten Tagen wurde viel darüber diskutiert, ob der sprachbasierte persönliche Assistent Siri den Umstieg auf das neueste iPhone-Modell lohnt. Das vermeintliche Killer-Argument: Kein Mensch möchte in der Öffentlichkeit mit seinem Mobiltelefon sprechen. Vermutlich stimmt das sogar, die Skeptiker denken an dieser Stelle jedoch zu kurz. Die Wahrscheinlichkeit, dass Apple mit der Sprachsteuerung im iPhone die Art und Weise, wie wir technische Geräte benutzen, (schon wieder) revolutioniert, ist groß.

Schon die naheliegendsten Anwendungen würden deutlich von einer Sprachsteuerung profitieren. Welche das sind und wie es um den Humor von Siri wirklich steht, verraten wir euch im Artikel.

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Geschrieben von Torsten \\ Tags: , ,

15. August 2011 - 15:05 Uhr
Google kauft Motorola

Google kauft Motorola

Das kam überraschend; Google kauft die Mobile Sparte von Motorola für USD 12,5 Mrd. Dieser Deal könnte die Mobile-Welt nachhaltig auf den Kopf stellen. Denn damit ist Google nicht mehr länger nur ein reiner Softwareanbieter sondern konkurriert auch auf der Hardwareseite direkt mit solchen Big-Playern wie z.B. Apple, Samsung, Research In Motion (Blackberry) oder aber Nokia. Und steht somit auch erstmals ernsthaft in Konkurrenz zu anderen Herstellern, die auf Googles Android Plattform gesetzt haben. Was die wohl zu diesem Deal sagen werden?

Die Intuition dahinter ist klar. Will man Apples iPhone oder iPad längerfristig die Stirn bieten, führt kein Weg vorbei an dessen integrierter Software/Hardware Strategie. Vor dem, was Apple schon Mac Zeiten das Überleben sicherte und diese letztendlich mit iPod, iPhone, iPad zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht hat, kann auch die Konkurrenz nicht einfach die Augen verschließen.

Es bleibt weiterhin spannend, auf dem Mobile Markt. Oder wie Steve Jobs es nennt – in der Post-PC-Ära. Der Kuchen ist noch lange nicht verteilt…

Hier die Offizielle Pressemitteilung.

Update: Das amerikanische Wall Street Journal hat einmal grob die wichtigsten Übernahmen durch Google der vergangenen Jahre aufgelistet. Hier einmal die bekanntesten unter den dort genannten:

  • Android, Mobile OS von Andy Rubin (ehem. Apple), USD 50 Mio., 17. August 2005
  • YouTube, Videoplattform, USD 1,65 Mrd., 9. Oktober 2006
  • DoubleClick, Online-Werbung, USD 3,1 Mrd, 13. April 2007
  • Admob, Mobile Online Marketing Plattform, USD 750 Mio., 9. November 2009
  • Update-Quelle: blogs.wsj.com
    Bildnachweis Originalfoto: Robert Scoble

    Geschrieben von qnoo \\ Tags: , ,

    15. August 2011 - 13:54 Uhr
    G+ Games - Lasst die Spiele beginnen

    G+ Games - Lasst die Spiele beginnen

    Google erweitert die Funktionalität seines neuesten Community-Projekts Google+ um einen Spiele-Bereich. Spiele gelten schon seit langem als einer der Hauptfaktoren für Facebooks Erfolg. Und so war es von Anfang an beschlossene Sache, dass auch Google+ Spiele beinhalten wird. Immerhin spielen ca. 200 Millionen der ca. 750 Millionen registrierten Facebook-Nutzer regelmäßig auf Facebook. Was denn restlichen 550 Millionen Nutzern zeitweise die Zornesröte ins Gesicht schießen lässt. Zu oft bevölkern unzählige Spielanfragen und -mitteilungen der zockenden „Freunde“ die eigene Facebook-Seite.

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    04. Januar 2011 - 11:07 Uhr
    Joyce - Mayor of Trendpiraten

    Joyce - Mayor of Trendpiraten

    Die Trendpiraten widmen sich in ihrer neuen Ausgabe einem Thema, das in den letzten Monaten für große Aufmerksamkeit gesorgt hat: Location Based Services bzw. Standortbezogene Dienste.
    Das mobile Internet ist spätestens 2010 im Mainstream angekommen: iPhones, Androids und Co. gehören inzwischen zum Alltag, »Always on« lautet das neue Credo.
    Immer mehr Menschen ist es nicht nur mehr wichtig, überall und jederzeit auf Social Networks, Fahrpläne und News-Feeds zugreifen zu können, einen regelrechten Beschleunigungsschub erfährt das mobile Internet momentan durch Services wie Gowalla, Layar, Fourquare und Co. Also all jene vielfältigen und ortbezogenen Datendienste, die unsere Realität in beeindruckender Weise erweitern. Egal, wo man ist, man hat den Reise- bzw. Restaurantführer, die Preis-Suchmaschine oder sogar den lokalen Wohnungsmarkt immer in der Jackentasche dabei.

    Was ist dran am Hype rund um die Location Based Services und Augmented Reality? Was kriegt man im Detail geboten? Und warum glauben Experten, dass bereits in fünf Jahren knapp zwei Milliarden Dollar in ortbezogene Werbung fließen werden?

    Diesen und weiteren spannenden Fragen haben die Trendpiraten auf den Zahn gefühlt – gewohnt charmant werden die Antworten von der bezaubernden Joyce Ilg präsentiert.

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    Geschrieben von Trendpiraten \\ Tags: , , , , , , , , , , , ,

    22. Juli 2010 - 11:48 Uhr
    Flipboard - die Zukunft des Magazins?

    Flipboard - die Zukunft des Magazins?

    Schaut man sich einmal die Vielzahl der unterschiedlichsten Social-Networks an, die der Web 2.0 gestählte Durchschnittsuser von heute so tagtäglich konsumiert, so fallen vor allem zwei Dinge besonders auf. Erstens: die allmorgendliche Info-Rallye durchs soziale Netz kann ganz schön zeitaufwändig sein. Zweitens: das ganze Netz ist eine einzige, lange, lange Liste… die Headlinesammlung im RSS-Reader, die Twitter-Timeline, die Facebook-Wall… Listen Listen, Listen. Und das, obwohl sich dahinter doch oftmals ganz ansehnlicher Inhalt verbirgt.
    Und eben diesen Inhalt will eine neue iPad App namens „Flipboard“ jetzt aus dem Verborgenen zerren und den Digital-Renegaten von heute in Form eines persönlichen Magazins vor die Füße spucken. Und egal, wie „schon tausendmal gehört“ das ganze klingt – diesmal könnte es wirklich funktionieren. Flipboard sammelt Links, Tweets, Statusmeldungen, Bilder, Videos, Blogartikel aus dem eigenen, ganz persönlichem Lifestream des Users ein und generiert daraus ein immer aktuelles Magazin, in dem sich blättern, zoomen, kommentieren, teilen lässt, was auch immer man an Inhalten dargeboten bekommt.

    Weiter Infos und ein Video nach dem Break.

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    18. April 2010 - 12:48 Uhr
    Ist das das iPhone 4G?

    Ist das das iPhone 4G?

    Spekulation über Neuigkeiten aus dem Hause Apple gehören zum Apple-Fanboy wie Karl Klammer zu Microsoft Office 2003. Oftmals geht hierbei die Phantasie mit dem ein oder anderen Blogger oder Redakteur durch. Erwartungen werden in die Höhe geschraubt und mehr oder weniger gut gemachte Bildmanipulationen sollen den sensationellen Fund belegen. Man sollte also all diesen Gerüchten mit einer gehörigen Portion Gelassenheit entgegnen. Doch manchmal aber verdichten sich die Hinweise und geben ein zunehmend schlüssiges Bild ab.

    Sowie gerade auch beim sehnlichst erwarteten iPhone 3GS Nachfolger, dem die Netzgemeinde den Namen iPhone 4G oder iPhone HD gegeben hat. Es spricht schon einiges dafür, dass hier Informationen aus dem Hochsicherheitstrakt in Cupertino gesickert sind. Und das auch noch auf äusserst kuriose Weise.

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    01. April 2010 - 08:15 Uhr
    Ein iPhone nach erfolgreichem Upgrade

    Ein iPhone nach erfolgreichem Upgrade

    Das kam überraschend; in der Nacht zum Donnerstag reagierte Apple auf die unerwartet starke Nachfrage nach dem kommenden iPad. Dieses ist ja bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart ausverkauft und allen weiteren Interessenten drohen längere Wartezeiten.

    Daher bietet Apple ab sofort allen Besitzern eines iPod Touch oder iPhone ein Upgrade auf das iPad an. Hierzu werden die Hauptplatine inklusive Grafikprozessor und Batterie des jeweiligen Altgerätes in ein nagelneues iPad Gehäuse verpflanzt. Nach einem Software- und vorangegangenem ROM-Update hält der stolze Besitzer danach ein vollwertiges iPad in seinen Händen. Ob WLAN- oder UMTS-Version hängt davon ab, ob es sich bei dem Ausgangsgerät um einen iPod Touch oder ein iPhone handelte. Den Umbau können alle zertifizierten Apple-Techniker vornehmen. Die Prozedur ist recht unaufwändig; in der Regel wird man also vor Ort auf sein neues iPad warten können. Zu den Kosten; das Upgrade kostet für Geräte die weniger als 6 Monate alt sind € 99,- und für alle anderen Geräte € 199,- inklusive einer nagelneuen sechsmonatigen Garantieverlängerung.

    Insidern zufolge soll sich Steve Jobs persönlich für diese Aktion eingesetzt haben. Ursprünglich sollte diese schon auf der vergangenen Keynote bekannt gegeben werden. Aus nachvollziehbaren Gründen verlegte man die Bekanntmachung dann aber doch auf den Ersten dieses Monats.

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    23. März 2010 - 16:27 Uhr
    Schafft es Opera in den Appstore?

    Schafft es Opera in den Appstore?

    Schon vor geraumer Zeit teilte die skandinavische Softwareschmiede Opera der Öffentlichkeit mit, ihren gleichnamigen Browser auch in einer Version für das iPhone OS anbieten zu wollen. Fristet Opera auf dem Desktop eher ein Schattendasein, so ist die mobile Version schon wesentlich weiter verbreitet, bietet sie doch oftmals ein wesentlich fortschrittlicheres Surf-Gefühl als die zumeist rudimentären Onboard-Lösungen.
    Jetzt soll also auch das iPhone mit „Opera Mini 5“ von den typischen Opera-Merkmalen profitieren. Allem voran der typischen Datenkompression; hierbei leitet der Browser alle Anfragen auf die Opera-Sever um, die dann eine komprimierte/optimierte Version der jeweiligen Website auf das Smartphone schickt. Die so aufbereiteten Daten verkürzen die Ladezeiten, verringern die Datenmenge und sparen somit je nach Vertrag auch noch Übertragungskosten.

    Weitere Infos und ein Video nach dem Break.

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    Geschrieben von qnoo \\ Tags: , , , , ,

    28. Januar 2010 - 18:18 Uhr


    Illustration © Dale Stephanos

    Holy Moses: Das iPad ist da!
    Illustration © Dale Stephanos, http://www.dalestephanos.com

    Gestern Abend wurde endlich das sagenumwobene iPad der hufescharrenden Weltöffentlichkeit präsentiert. Bereits Wochen vor der Apple-Keynote im Yerba Buena Center jaulte der Gerüchte-Motor wieder mal im roten Bereich: Mac-Fans, Börsen-Analysten und etliche “unabhängige” Journalisten überboten sich dabei in wildesten Spekulation – und sorgten zusätzlich für unbezahlbare aber kostenlose PR. Bekanntlich wissen die Jungs in Cupertino diese Marketing-Klaviatur nahezu perfekt zu bedienen.

    Was wurde nicht alles in dieses Touchscreen-Wundergerät – wahlweise iSlate oder auch iTablet getauft – herein gemutmaßt und gehofft: Flach wie eine Flunder sollte dieser neuartige Mobilcomputer sein – dabei idealerweise nichts wiegen und Strom für mindestens drei Monate an Bord haben. Das Display: Bitte amtlich, so etwa 12 Zoll – und ein Mix aus brillantem AMOLED-Display für drinnen und E-Ink-Display für knalligen Sonnenschein draußen. Es sollte sämtliche eBook-Reader überflüssig machen – und obendrein noch der dahinsiechenden Pressewirtschaft neue Hoffnung geben. Ganz schön viel auf einmal für so ein kleines, unschuldiges Gadget.

    Seit knapp 24 Stunden ist die Katze aus dem Sack. Die ersten Wogen von Reaktionen – teils kritisch, teils euphorisch – sind allmählich abgeebbt. Zeit, mit etwas Abstand und ganz nüchtern einen Blick auf das iPad zu werfen. Und kritisch die Frage zu beantworten, ob Steve Jobs, wenn er schon nicht die Welt retten kann, wenigstens den Computer komplett neu erfunden hat.

    Was ist also dran an diesem wichtigsten Ding, das Steve je gemacht hat? Ist das iPad tatsächlich der »missing link«, die verzweifelt gesuchte Verbindung zwischen Laptop und Smartphone?

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    Geschrieben von MIB \\ Tags: , , , , , , , , , , , ,

    05. Januar 2010 - 16:12 Uhr
    iPhone: In Kürze auch Kreditkartenterminal für die Hosentasche

    iPhone: In Kürze auch Kreditkartenterminal für die Hosentasche

    Na endlich: Nachdem es schon Apps für jede mögliche und unmögliche Situation gibt, zieht nun die Zubehörindustrie nach und erweitert Apples Verkaufsschlager um ein Anwendungsszenario, das seine Erfinder offenbar eher unwichtig fanden (überhaupt alle Handyhersteller unwichtig finden). mophie, bislang als Anbieter von Schutzhüllen und Batteriepacks zur Erweiterung der Akkulaufzeit in Erscheinung getreten, wird auf der CES in Las Vegas einen Kartenleser anbieten, der direkt mit dem iPhone verbunden werden kann. Im Zusammenspiel mit einer eigenen App wird dem Nutzer dadurch auch unterwegs die unkomplizierte Nutzung des Plastikgeldes ermöglicht. Auch fliegende Händler (und Taschendiebe) dürften sich über diese preiswerten, mobilen Kartenterminals freuen.

    Aber es gibt noch andere Anwendungsszenarien für das vielseitige Telefon: Zum Beispiel als Universalfernbedienung.
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    Geschrieben von AND \\ Tags: , , , , , , , , ,

    05. Januar 2010 - 15:32 Uhr
    Und die Kasse klingelt, und klingelt, und klingelt...

    Und die Kasse klingelt, und klingelt, und klingelt...

    Wie Apple heute über eine Pressemeldung bekannt gab, konnte das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino in den vergangenen 18 Monaten sage und schreibe 3 Milliarden Kleinstprogramme (sogenannte Apps) über seinen App Store absetzen. Damit hat sich die Anzahl der Zugriffe auf den Store in den letzten Monaten gewaltig gesteigert, denn noch im September vergangenen Jahres hatten sich Steve Jobs und seine Kollegen über 2 Milliarden Downloads durch iPhone- und iPod touch-Besitzern gefreut. Betrachtet man den Vergleichszeitraum und die Anzahl der darin getätigten Downloads, kommt man auf durchschnittlich 350 App-Downloads pro Sekunde.

    Sollte das sagenumwobene Apple Tablett, welches gerüchteweise am 26. oder 27. Januar der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden soll, auch Zugriff auf einen App Store bieten – und davon darf getrost ausgegangen werden – , dürfte der wirtschaftliche Erfolg dieser Produktlinienerweiterung bereits vorprogrammiert sein.

    Geschrieben von AND \\ Tags: , , ,

    12. November 2009 - 13:40 Uhr
    Hopp oder Topp - Software für auf'm Tisch?

    Hopp oder Topp - Software für auf'm Tisch?

    Die koreanische Firma Mintpass ist ja bei uns eher für ihre verführerischen Produktideen als für ihren Mediaplayer Mintpad bekannt. Jetzt haben sich die Kreativen dort, äusserst ungewöhnlicher, von Windows XP und MacOS X inspirieren lassen. Ihre neueste Idee: die Taschenrechner der beiden Betriebssysteme als „Hardware“ auf den Schreibtisch zu bringen. Sieht sicherlich ungewöhnlich aus, hat aber seinen gewissen Reiz. Und da man berechtigter Weise bei Mintpass davon ausgeht, niemals die Rechte zum Verkauf der Gerätschaften von den beiden Software-Giganten zu bekommen, hat man sich auch darüber schon so seine Gedanken gemacht. So regt man an, dass Apple und/oder Microsoft die Taschenrechner als Merchandise- oder Promo-Produkte nutzen könnten und wartet geduldig auf eine Kontaktaufnahme von dieser Seite aus. Bis dahin bleibt das Ganze wohl wieder mal nur eine schöne Idee aus dem Hause Mintpass.

    Weitere Bilder nach dem Break.

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    Geschrieben von qnoo \\ Tags: , ,

    03. November 2009 - 10:12 Uhr
    Apple TV - bald auch mit Live-Programm?

    Apple TV - bald auch mit Live-Programm?

    Mehr und mehr mausert sich Apples iTunes zur zentralen Mediastation. Nach Musik, Kinofilmen und TV-Serien, Podcasts, Vodcast sowie Phone Apps, scheint sich jetzt auch die letze multimediale Versorgungslücke zu schliessen; Live-TV. Und die Vorraussetzungen sind nicht schlecht. Über 100 Mio. registrierte Benutzer zählt iTunes schon heute.

    Lediglich die Programmanbieter müssen noch von ihrem Glück überzeugt werden. Diese wollen es sich nämlich bestimmt nicht mit den grossen Kabelnetz-Betreibern verscherzen. Doch dieses Husarenstück ist den Mannen um Steve Jobs im grossen Haifischbecken der Musikindustrie ja auch schon einmal gelungen – warum also nicht auch diesmal?

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    27. Oktober 2009 - 15:01 Uhr
    Google Wave schlägt hohe Wellen

    Google Wave schlägt hohe Wellen

    Dass Google Wave für seine umtriebigen Entwickler aus Mountain View, Kalifornien, mehr Kommunikations-Plattform als -Applikation ist, zeigt die neueste Meldung, man plane einen App Store für Google Wave.

    In einem aktuellen Business Week Artikel wird Lars Resmussen, Google Software Engineer und einer der Köpfe hinter Wave, mit folgenden Worten zitiert: “We’ll almost certainly build a store… So many developers have asked us to build a marketplace — and we might do a revenue-sharing arrangement.”

    Von Anfang an als offene Plattform entwickelt, will Google auf diese Weise externen Entwicklern ermöglichen, mit ihren Wave-Applikationen nach dem Vorbild des App Stores von Apple Geld zu verdienen. Schon heute haben externe Entwickler auf Basis von Wave Apps veröffentlicht, die z.B. Tele- oder Videokonferenzen oder aber auch Multi-User-Games bieten.
    Ermöglicht die Wave-API also auch heute schon die Entwicklung von Apps, die die Möglichkeiten von Wave nutzen und ggf. erweitern, zeigen Googles Pläne einen dedizierten Appstore aufbauen zu wollen, vor allem auch das hohe Commitment sowohl zur Plattform als auch zur Entwicklergemeinde.
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    06. Oktober 2009 - 22:44 Uhr
    Die "Frustrated Total Internal Reflection" - Maus

    Die "Frustrated Total Internal Reflection" - Maus

    Hat die Maus doch noch eine Zukunft? Da habe nicht nur ich sie schon beinahe auf’s Abstellgleis der IT-Peripherie geschoben und dann das… nicht nur Apple sondern auch Microsoft arbeitet an der Zukunft der Maus als Eingabegerät. Und während wir alle Dank iPhone, Palm Pre und Konsorten nur noch von Touchscreens als universelles Input-Device träumen, kommen die beiden IT-Konkurrenten aus Redmond und Cupertino nun mit einer alten Bekannten im neuen Kleid daher; der Computermaus…

    Apple scheint endgültig eingesehen zu haben, dass mehr als eine Maustaste auch nicht unbedingt den Untergang des Abendlandes bedeuten muss und präsentiert wohl in den nächsten Tagen eine Multi-Touch Maus. Und auch Microsoft war nicht untätig, wie jetzt ein Video mit gleich 5 Multi-Touch-Maus-Prototypen zeigt.

    Gerade dieses Video verdeutlicht ganz gut, dass Gesten-Steuerung auch ohne Touchscreen möglich ist. So wird das Ganze auch für die vielen, vielen Desktop-PCs denkbar, die  trotz boomendem Laptop-Markt immer noch den Grossteil der eingesetzten Computerhardware ausmachen sollten.

    Schaut euch das Video an. Sehen wir hier den nächsten, grossen Evolutionsschritt der Computermaus nach Erfindung des Scrollrads? Schildert uns eure Meinung in den Kommentaren…

    Video nach dem Break…

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