05. Januar 2010 - 16:12 Uhr
iPhone: In Kürze auch Kreditkartenterminal für die Hosentasche

iPhone: In Kürze auch Kreditkartenterminal für die Hosentasche

Na endlich: Nachdem es schon Apps für jede mögliche und unmögliche Situation gibt, zieht nun die Zubehörindustrie nach und erweitert Apples Verkaufsschlager um ein Anwendungsszenario, das seine Erfinder offenbar eher unwichtig fanden (überhaupt alle Handyhersteller unwichtig finden). mophie, bislang als Anbieter von Schutzhüllen und Batteriepacks zur Erweiterung der Akkulaufzeit in Erscheinung getreten, wird auf der CES in Las Vegas einen Kartenleser anbieten, der direkt mit dem iPhone verbunden werden kann. Im Zusammenspiel mit einer eigenen App wird dem Nutzer dadurch auch unterwegs die unkomplizierte Nutzung des Plastikgeldes ermöglicht. Auch fliegende Händler (und Taschendiebe) dürften sich über diese preiswerten, mobilen Kartenterminals freuen.

Aber es gibt noch andere Anwendungsszenarien für das vielseitige Telefon: Zum Beispiel als Universalfernbedienung.
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26. August 2009 - 10:37 Uhr
Lauert in seinem Fass auf spielwütige PC-Nutzer: Der USB-Pirat

Lauert in seinem Fass auf spielwütige PC-Nutzer: Der USB-Pirat

Es gibt immer wieder Geräte, bei denen ich mir vorzustellen versuche, wen um alles in der Welt sich deren Erfinder als mögliche Zielgruppe vorgestellt haben. Das gilt auch für den Piraten USB-Hub, der gleichzeitig als eine Art Jack in the Box-Spiel genutzt werden soll. Die Zielgruppe muss man sich hierbei wohl als beziehungsferne Herren vorstellen, die – im Eindruck das ganze Internet bereits ersurft zu haben – gelangweilt an ihrem Schreibtisch sitzen und zum Totschlagen der verbleibenden Zeit bis zum Feierabend, einen Kollegen zu einer rauschenden Partie USB-Degenstechen herausfordern.
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08. Juli 2009 - 17:49 Uhr
Schwingt das Tanzbein: Der Sony Rolly

Schwingt das Tanzbein: Der Sony Rolly

Solche Geräte wie Sonys Rolly sieht man nicht alle Tage und verdienen schon per se das Etikett “kurios”: Bei der ersten Ansicht erschließt sich nicht direkt der Nutzen des eiförmigen Geräts im zeitgemäßen Weiß. Erst nach Inbetriebnahme zeigt sich ein Musikspieler im Lifestylegewand mit einer ganz eigenen Art der Klangvisualisierung. Die Trendpiraten haben den agilen Musikus um eine tänzerische Selbstvorstellung gebeten.

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15. Mai 2009 - 12:20 Uhr
Einen echten Mann kann nichts entstellen

Einen echten Mann kann nichts entstellen

Was einige vielleicht ahnten, könnte tatsächlich eine wissenschaftlich fundierte Tatsache sein. Die renommierte britische Hirnforscherin Baronin Susan Greenfield meint, heraus gefunden zu haben, dass ausgiebiges Computerspielen, Surfen im Internet und stundenlanges Social Networking die Struktur des Gehirns massiv verändern und somit Fettleibigkeit fördern. Unglaublich? Die knallharten Fakten gibt’s gleich nach dem Break.

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14. Mai 2009 - 18:01 Uhr
Super, nur 2 Stunden und 57 Minuten an den Lernstoff gefesselt.

Super, nur noch 2 Stunden und 57 Minuten an den Lernstoff gefesselt.

Was bietet die multimediale Welt nicht alles an willkommenen Ablenkungen für Menschen, die eigentlich Hausaufgaben machen oder für eine wichtige Prüfung lernen müssten: Mal eben noch einen Level Resident Evil 5 an der Konsole zocken, einen Stoß SMS an die besten Freunde schicken, kurz checken, wer das eigene Facebook-Profil aufgerufen hat, und so weiter und so fort.

Wer sich selbst – oder andere Lernunwillige – disziplinieren möchte, greift zur “Study Ball“, einer 9,5 Kilo schweren Kugel, die per Kette am Knöchel des Studiosus angebracht wird. Der Clou dabei: Das Schloss verfügt über eine Zeitschaltuhr und öffnet sich erst wieder nach einer zuvor festgelegten Zeit.

Der Anbieter dieser Lernhilfe, Curiosite, empfiehlt keine Zeit länger als 4 Stunden einzustellen und beim Einsatz an Minderjährigen erwachsene Aufsichtspersonen anwesend sein zu lassen. Trendpiraten empfiehlt den Einsatz des Zwangsmotivators auch im Business-Umfeld: Nie wieder Kollegen, die der Blase oder Nikotinsucht wegen mitten im Meeting aus dem Raum rennen, garantierte Anwesenheit am Arbeitsplatz für einen fest definierten Zeitraum… Peinigernaturen fallen sicherlich noch weitere Einsatzszenarien ein.
Schöne neue Technik-Welt.

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13. Mai 2009 - 11:53 Uhr
Es ist voller Sterne ;-)

Es ist voller Sterne ;-)

Seit ein paar Tagen geistert ein interessantes und optisch beeindruckendes Mashup durchs Netz und bringt mitunter nicht nur den jeweiligen PC, sondern auch den davor sitzenden User an seine Leistungs-, bzw. Leidensgrenzen. YooouuuTuuube ermöglicht über eine schlichte Konfigurationsseite Dutzende, wenn nicht Hunderte von YouTube Videos auf einer virtuellen Videowand anzuordnen. Dazu gibt man lediglich eine Video-URL an, definiert die Framegröße des einzelnen Videos und los geht der Trip….

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22. April 2009 - 14:14 Uhr
Nokia 1100 mit schmutzigem Geheimnis?

Nokia 1100 mit schmutzigem Geheimnis?

Wenn Hacker bereit sind, bis zu 25.000,- EUR für ein sieben Jahre altes Nokia 1100 zu zahlen, fragt man sich natürlich unweigerlich, was an diesem Teil so besonders sein soll. Zumal dieser Bestseller seinerzeit für ca. 100,- EUR über die Ladentheke ging.
Frank Engelsman von Ultrascan Advanced Global Investigations glaubt, die Lösung zu kennen. Anscheinend können bestimmte Modelle der Serie, die im ehemaligen Werk in Bochum gefertigt wurden, so umprogrammiert werden, dass ein Hacker fremde Telefonnummern auf dem Gerät verwenden kann. Dies kann dazu genutzt werden, eine mTAN (mobile Transaction Authentication Number) abzufangen (Call Spoofing) und so z.B. Überweisungen von einem gehackten Onlinebanking-Konto auf ein beliebig anderes Konto zu tätigen. Die Telefonnetze lassen durchaus mehrere Geräte mit der gleichen Nummer zu – übermitteln in der Regel eingehende Nachrichten an das Gerät, das zuletzt im Netz aktiv war. Zeit genug für einen Hacker, um eingehende mTAN abzufangen.

Nokia gab jetzt eine Erklärung ab, die wenig beruhigend klingt. Man wisse von keinem Softwareproblem, das Call Spoofing ermögliche. Hoffen wir mal, das es nicht nur bei dieser Erklärung bleibt.

Gefunden bei: pcworld.com

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01. April 2009 - 11:44 Uhr

Jetzt ist es definitiv – die große Koalition einigte sich in den frühen Morgenstunden auf die kommende WLAN-Steuer. So werden für Privatanwender ab dem Sommer diesen Jahres Steuerabgaben – abhängig vom verwendeten WLAN-Standard – in Höhe von monatlich Euro 5,10 bis Euro 12,30 fällig. Firmenkunden können mit jährlichen Zusatzkosten bis zu Euro 250,- rechnen. Erhoben wird die Steuer durch die Zugangsprovider, die in den kommenden Wochen ihre Kundenverträge dementsprechend anpassen werden.

Finanzminister Peer Steinbrück begrüßte die Entscheidung als “weiteren, wichtigen Baustein des aktuellen Konjunkturpakets”.

Update: In den ersten Stunden nach bekanntwerden der WLAN-Steuer schossen die Aktienkurse von renomierten Kabel-Herstellern wie z.B. der Firstapril AG in die Höhe, so ein Unternehmenssprecher.

Geschrieben von qnoo

20. Februar 2009 - 14:09 Uhr
S8300: Nicht nur als Hamsterkino, sondern auch Hasenmonitor

S8300: Mehr als Hamsterkino

Samsung stellte diese Woche auf dem MWC den Slider S8300 UltraTOUCH vor. Seine Kaufargumente: AMOLED-Display, 8MP-Kamera sowie Bedienung per Touchscreen und Tastatur. Klar, wissen wir. Ein frischer Werbespot der Samsung Labs zeigt uns nun weitere Szenarien, bei denen das Handy zum Einsatz kommen kann Das unerwartet schräge, aber dennoch recht koreanische Viralvideo gibt’s nach dem “Break”.

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20. Februar 2009 - 01:11 Uhr
Haltet den Dieb...!

Haltet den Dieb...!

Microsoft kündigte vergangene Woche an, die Dominanz von Apples iPhone mit Windows Mobile 6.5, welches noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, brechen zu wollen. Doch nur wenige Stunden nachdem Microsoft den Launch von Windows Mobile 6.5 auf dem Mobile World Congress in Barcelona offiziell ankündigte, wurde ein Gerät mit eben dieser Software einem der Verantwortlichen gestohlen.

Microsoft hatte den Prototyp an Sol Trujillo, den Chef des australischen Telekommunikations-Giganten Telstar zu Testzwecken übergeben. Dieser wiederum übergab das streng geheime Produkt an einen seiner Mitarbeiter. Auf einer der Veranstaltungen, die dieser anschließend besuchte, wurde ihm das Gerät schließlich von einem Unbekannten gestohlen.

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18. Februar 2009 - 12:37 Uhr
Zur Not auch zum Sitzen...

Zur Not auch zum Sitzen...

Für all diejenigen, denen das Anbringen einer Satellitenschüssel am Haus nicht erlaubt ist, die aber dennoch nicht auf den Empfang von Satellitenfernsehen verzichten wollen, bringt TechniSat noch in diesem Jahr einen Balkonstuhl mit eingebauter Sat-Anlage auf den Markt. Clever gedacht – schliesslich kann einem keiner das Aufstellen eines Stuhls auf dem Balkon verbieten. Da findet man zukünftig wohl Stühle mit eingebauter Schüssel nicht mehr nur im Altersheim… ;-)

Gefunden bei: technisat.de

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17. Februar 2009 - 14:51 Uhr
Was macht tick-tack und wenn's runterfällt, ist das Handy kaputt?

Was macht tick-tack und wenn's runterfällt, ist das Handy kaputt?

Inzwischen ist der Mobile World Congress in Barcelona eröffnet und die über 1.300 Aussteller zeigen dem geneigten Fachpublikum mehr oder weniger Innovatives aus dem Bereich Mobiltelefonie. Eine der Neuvorstellungen im Grenzbereich zwischen nützlichem Gerät und Spielzeug ist LGs Armbanduhren-Handy GD910, welches Executive Vice President Skott Ahn stolz anlässlich einer Pressekonferenz präsentierte. Eine technische Spielerei, die auch aus Qs Tüftlerlabor stammen könnte.
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04. Februar 2009 - 14:30 Uhr
Tief gebräunt durch jede Krise

I've seen the light!

It’s “tan-tastic”! Vorbei die Zeiten, in denen Computer-Arbeiter (wie wir) bereits anhand des leicht anämischen Teints zu identifizieren waren. Die britische Innovationsschmiede Computer Tan hat ein Verfahren entwickelt, dass die elekromagnetischen Strahlen des PC-Monitors (und bald auch des iPhones!) in hautbräunende UV-Strahlen verwandelt! Gesund, jung und attraktiv – ab sofort in jedem Büro!

 

Was man braucht, was es kostet – und was tatsächlich dahinter steckt, erfahrt ihr “nach dem Break”, wie qnoo so gern zu sagen pflegt.

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04. Februar 2009 - 12:20 Uhr
Bild: (c) Toyo Trading Co.

Granatenstark, Hoschi: Zerfetzte Nachtruhe

Diese verdammten Dinger! Besonders in der dunklen Jahreszeit peinigen sie die arbeitende Bevölkerung mit Radiogedudel, Gepiepse oder pseudo-sanftem Aufwachlicht. Die Rede ist von der Geißel der zivilisierten Welt, dem Wecker. Nicht jeder hat das Glück über soviel Geld zu verfügen, den Störenfried des wohlverdienten Schlummers mit einem gezielten Handkantenschlag oder einem beherzten Wurf gegen die Wand unschädlich machen zu können. Doch Rettung naht in Form einer Handgranate.
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02. Februar 2009 - 15:10 Uhr
Was stimmt hier nicht?

Was stimmt hier nicht?

Bei Youtube gibt es bekanntlich die Möglichkeit, Videos mit Anmerkungen zu versehen. Nette Sache – dient sie ja meist zur vertiefenden Information.

Es geht aber auch anders, wie Youtube-Mitglied copyrighthater zeigt.

Er „mißbrauchte” kurzerhand die Anmerkungsfunktion und generierte damit ein verdammt kurzweiliges Fehler-Suchspiel.
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Geschrieben von MIB \\ Tags: , , , ,

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