14. Januar 2010 - 11:56 Uhr
Sony Ericsson Elm: Barren für Ökobewusste

Sony Ericsson Elm: Barren für Ökobewusste

Medienberichten zufolge läuft es bei dem Kooperationsunternehmen von Sony und Ericsson nicht allzu gut. Interne Zuständigkeitsrangeleien und Modelle mit Verkaufszahlen, die bei weitem nicht an gestrige Erfolgsmodelle wie das K800i heranreichen, bestimmen das graue Bild. Zeit also, das Grau in vital-saftiges Grün zu wandeln und auch noch mit eigenen Modellen auf den potenten Ökozug aufzuspringen. Erste Vertreter der GreenHeart-Serie mit ihrem signifikanten (und kitschigen) Herz aus Blättern-Logo sind das Bartype-Modell Elm und der Sliderkollege Hazel.
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11. Januar 2010 - 17:55 Uhr
Motorolas Backflip verblüfft mit ungewohntem, aber auch irgendwie unmotiviertem Formfaktor.

Motorolas Backflip verblüfft mit ungewohntem, aber auch irgendwie unmotiviertem Formfaktor.

Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas. Nun, das gilt für die hier alljährlich stattfindende Megamesse für Unterhaltungselektronik Consumer Electronic Show (CES) nicht unbedingt. Medien berichten fleißig über all das, was Hersteller und Dienstleister aus aller Herren Länder an technischen Innovationen und Spielereien vorstellen. Trends in diesem Jahr waren definitiv 3D-TV und E-Bookreader und deren enge Verwandschaft Tablettcomputer, während neue Smart Phones und Netbooks bereits in den Vorjahren gesetzte Trends fortsetzen, ohne sie mit neuen Impulsen wirklich zu bestärken. Trendpiraten beleuchtet im Schweinsgalopp und mit dampfenden Flanken die wirklich relevanten Höhepunkte der diesjährigen Spaßtechnikveranstaltung. Teil 1 berichtet über Handys und Smartphones der CES 2010.
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08. Januar 2010 - 10:54 Uhr
Netgear Push2TV: Unkompliziert Bilder des Notebooks auf den TV-Schirm holen. Sofern man die entsprechende Hardware hat.

Netgear Push2TV: Unkompliziert Bilder des Notebooks auf den TV-Schirm holen. Sofern man die entsprechende Hardware hat.

Theoretisch kann jeder, der über die passenden Kabel verfügt, sein Notebook an einen modernen HD-Fernseher anschließen und z.B. die gerade gekaufte, neueste Folge seiner Lieblingsserie so auf den großen Schirm bringen. In der Praxis nervt aber das Strippengekröse durch Störung der optischen Ruhe und Bewegungsfreiheit. Gefordert sind leicht in den bestehenden Technikpark einzugliedernde Funklösungen und die von Netgear auf der CES vorgestellte Push2TV-Box verspricht, genau soetwas zu sein.
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06. Januar 2010 - 16:32 Uhr
Soll nun wirklich, wirklich, ehrlich kommen: ASUS Eee Keyboard.

Soll nun wirklich, wirklich, ehrlich kommen: ASUS Eee Keyboard.

So manch einer hatte das ASUS Eee Keyboard im Geiste schon auf die Vaporware-Liste gesetzt, jene Liste mit Produkten, die durch viel Marketing-Tam-Tam angekündigt werden, dann aber doch nie erscheinen. ASUS Eee Keyboard, ein kompletter PC mit Touchdisplay in einer so gut wie normal großen Tastatur, schien genau ein solches Produkt zu sein. Vor genau einem Jahr auf der CES 2009 vorgestellt, herrschte danach erstmal bis Juni Grabesruhe. Nun zeigte man ein erstes angebliches Serienmodell und nannte einen Veröffentlichungstermin für eben jenen Juni – ein Termin, der verstrich, ohne dass eines der potenten Keyboards dem kalten Neonlicht eines Ladens hätte ausgesetzt werden müssen. Passend zum halbjährlichen Veröffentlichungstonus gibt es nun wieder Neues zum praktischen Tastur-Mediacenter.
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05. Januar 2010 - 16:12 Uhr
iPhone: In Kürze auch Kreditkartenterminal für die Hosentasche

iPhone: In Kürze auch Kreditkartenterminal für die Hosentasche

Na endlich: Nachdem es schon Apps für jede mögliche und unmögliche Situation gibt, zieht nun die Zubehörindustrie nach und erweitert Apples Verkaufsschlager um ein Anwendungsszenario, das seine Erfinder offenbar eher unwichtig fanden (überhaupt alle Handyhersteller unwichtig finden). mophie, bislang als Anbieter von Schutzhüllen und Batteriepacks zur Erweiterung der Akkulaufzeit in Erscheinung getreten, wird auf der CES in Las Vegas einen Kartenleser anbieten, der direkt mit dem iPhone verbunden werden kann. Im Zusammenspiel mit einer eigenen App wird dem Nutzer dadurch auch unterwegs die unkomplizierte Nutzung des Plastikgeldes ermöglicht. Auch fliegende Händler (und Taschendiebe) dürften sich über diese preiswerten, mobilen Kartenterminals freuen.

Aber es gibt noch andere Anwendungsszenarien für das vielseitige Telefon: Zum Beispiel als Universalfernbedienung.
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05. Januar 2010 - 13:59 Uhr
Skypen in HD - z.B. auf einem LG-Flachbildfernseher

Skypen in HD - z.B. auf einem LG-Flachbildfernseher

Keine Lust, für ein schnelles Videotelefonat mit der Familie (oder der hinlänglich attraktiven Online-Flirt-Bekanntschaft) den Computer anzuschmeissen? Kein Problem, Skype kommt auf den Fernsehschirm. Und da Standardvideotelefonie auf modernen, hochauflösenden Fernsehern eher bescheiden aussähe, kündigt der Branchengigant eben dies im Vorfeld der am Donnerstag startenden CES in HD-Qualität (720p) an.
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05. Januar 2010 - 12:01 Uhr
Omnia i900 und Omnia II I8000 im Vergleich: Was hat er was er nicht hat? (Bildquelle: Trendpiraten)

Omnia i900 und Omnia II I8000 im Vergleich: Was hat er was er nicht hat? (Bildquelle: Trendpiraten)

2008 ist den Samsung Entscheidern sicherlich als das Jahr in Erinnerung geblieben, in dem sich überraschend ein Smartphone namens Omnia i900 zum Bestseller entwickelte und die Entscheidung gefällt wurde, den Großteil aller Multimediahandys als Touchscreen-Modelle auf den Markt zu bringen. Nun wurde neben den Serien-Spinoffs Omnia Lite B7300 und den Omnia Pros B7610 und B7330 der offizielle Nachfolger des Fulltouch-Evergreens unter dem Namen Samsung Omnia II I8000 auf den Markt gebracht. Trendpiraten hat den neuen Tausendsassa einem Vergleichstest unterzogen, um die Frage zu beantworten: Ist er besser als sein nach wie vor erhältlicher Vorgänger?
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04. Dezember 2009 - 14:00 Uhr
Nokia hübscht Sysmbian OS auf

Nokia hübscht Symbian OS auf

Bei all dem Hype um die neuen Smartphone-Systeme wie iPhone OS, Android oder aber auch Web OS ist es um das Symbian OS in letzter Zeit ja ein wenig still geworden. Wir erinnern uns; Symbian – einst als Konsortium der Unternehmen Ericsson, Motorola, Nokia und Psion gegründet. Später traten auch Panasonic, Siemens, Sony Ericsson und Samsung als Gesellschafter bei und gemeinsam entwickelte man das Symbian OS – Betriebsystem von über 145 Millionen Symbian-Smartphones (Stand:2007).

2008 übernahm dann Nokia Symbian komplett und lizensiert das Symbian OS mittlerweile an so gut wie jeden Hersteller von Mobile- und Smartphones.

Mit der Zeit setzte auch Symbians einstmals hochgelobte Smartphone Benutzeroberfläche UIQ mehr und mehr Staub an. Konzipiert mit Blick auf den damaligen Hauptkonkurrenten Windows Mobile, reichte die oftmals umständliche Bedienung des Systems doch meist für einen kleinen Vorsprung in Sachen Usability.

Doch die Voraussetzungen haben sich in den letzten 1 -2 Jahren dramatisch verändert. iPhone und Co. haben kapazitiven Touchscreens im Massenmarkt etabliert und zeigen auch auf Software-Seite, was heutzutage von einem modernen Smartphone mit Multitouch, Beschleunigungssensor, GPS-Empfänger oder aber auch Kompassfunktion zu erwarten ist.

Weiter Infos und ein paar Mockup-Screens nach dem Break.

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12. November 2009 - 13:40 Uhr
Hopp oder Topp - Software für auf'm Tisch?

Hopp oder Topp - Software für auf'm Tisch?

Die koreanische Firma Mintpass ist ja bei uns eher für ihre verführerischen Produktideen als für ihren Mediaplayer Mintpad bekannt. Jetzt haben sich die Kreativen dort, äusserst ungewöhnlicher, von Windows XP und MacOS X inspirieren lassen. Ihre neueste Idee: die Taschenrechner der beiden Betriebssysteme als „Hardware“ auf den Schreibtisch zu bringen. Sieht sicherlich ungewöhnlich aus, hat aber seinen gewissen Reiz. Und da man berechtigter Weise bei Mintpass davon ausgeht, niemals die Rechte zum Verkauf der Gerätschaften von den beiden Software-Giganten zu bekommen, hat man sich auch darüber schon so seine Gedanken gemacht. So regt man an, dass Apple und/oder Microsoft die Taschenrechner als Merchandise- oder Promo-Produkte nutzen könnten und wartet geduldig auf eine Kontaktaufnahme von dieser Seite aus. Bis dahin bleibt das Ganze wohl wieder mal nur eine schöne Idee aus dem Hause Mintpass.

Weitere Bilder nach dem Break.

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28. Oktober 2009 - 12:12 Uhr
inPulse Smartwatch - Good Vibrations für's Handgelenk.

Die SmartWatch - Good Vibrations am Handgelenk.

Jetzt wird er wahr, der feuchte Traum aller Gadget-Junkies im mittleren Management; die BlackBerry Armbanduhr. Die inPulse Smartwatch, entwickelt von Allerta, einer neuen Firma nahe Waterloo, Kanada und somit in nächster Nähe zum RIM Headquarter, soll im Februar kommenden Jahres bereits auf dem amerikanischen Markt erhältlich sein.

Ausgestattet mit einem 1,3“ OLED Display sowie Bluetooth, benachrichtigt sie den Träger mittels dezentem Vibrationsalarm über den Eingang neuer Nachrichten.
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14. Oktober 2009 - 12:06 Uhr
WikiReader - 3 Mio Artikel in der Hosentasche

WikiReader - 3 Mio Artikel in der Hosentasche

Die Macher hinter dem gleichnamigen Opensource Smartphone Openmoko stellen jetzt mit WikiReader ein zweites, vielversprechendes Projekt auf die Beine. Wikireader ist ein kompaktes, batteriebetriebenes Mobile-Device mit monochromen Touchscreen. Auf einer MicroSD-Card hält es über 3 Mio Artikel aus der offenen Enzyklopädie Wikipedia vor.

Bei der Entwicklung des WikiReaders achteten die Macher auch verstärkt auf Umweltaspekte. So wurde eine recht leistungsschwache und daher batterieschonende CPU verwendet. Daher kommen auch günstige AAA-Batterien anstatt kostspieliger Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Ebenso verzichtete man auf die Verwendung von Farbe im Herstellungsprozeß.

Die Bedienung des WikiReaders erfolgt mittels Touchscreen sowie dreier Buttons auf der Gehäusevorderseite. Bilder stellt das Gerät nicht dar. Im amerikanischen Onlineshop von Amazon bereits für $99,- erhältlich, ist über eine etwaige geplante deutschprachige Version des WikiReaders auch von Herstellerseite aus noch nichts zu erfahren. Da aber Openmoko auch diesmal nur auf Opensource Software setzt und in der kommenden Woche den gesamten Quellcode veröffentlichen wird, muss der deutschsprachige WikiReader ja nicht unbedingt auch von Openmoko kommen.

Weitere Bilder nach dem Break.

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07. Oktober 2009 - 20:07 Uhr
Pump up the Gadget... Toshiba lässt nichts anbrennen

Pump up the Gadget... bei Toshiba lässt man auch bei Mobile-Gadgets nichts anbrennen.

Bereits seit mehr als einem Jahr verspricht Toshiba, eines der Hauptprobleme modernen Gadgets zu lösen, unter dem wir Digitalnomaden alle am meisten leiden; egal ob Handy, PDA, MP3-Player etc. – ohne Saft läuft nichts. Und wenn im entscheidenden Moment die Akkuladung die Segel streicht, ist NIE eine Steckdose zur Hand. Von den nervigen Ladezeiten unserer Schätzchen einmal ganz zu schweigen.

Die findigen Entwickler bei Toshiba wollen diesem tragischen Umstand mit der Integration einer Brennstoffzelle in unsere heissgeliebten Mobile-Gadgets an den Kragen gehen. Diese verspricht nicht nur eine wesentlich längere Laufzeit sondern ist auch noch mittels ein paar kleiner Spritzer Methanols innerhalb von Sekunden wieder komplett aufgeladen.

Video und weitere Infos nach dem Break…

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06. Oktober 2009 - 22:44 Uhr
Die "Frustrated Total Internal Reflection" - Maus

Die "Frustrated Total Internal Reflection" - Maus

Hat die Maus doch noch eine Zukunft? Da habe nicht nur ich sie schon beinahe auf’s Abstellgleis der IT-Peripherie geschoben und dann das… nicht nur Apple sondern auch Microsoft arbeitet an der Zukunft der Maus als Eingabegerät. Und während wir alle Dank iPhone, Palm Pre und Konsorten nur noch von Touchscreens als universelles Input-Device träumen, kommen die beiden IT-Konkurrenten aus Redmond und Cupertino nun mit einer alten Bekannten im neuen Kleid daher; der Computermaus…

Apple scheint endgültig eingesehen zu haben, dass mehr als eine Maustaste auch nicht unbedingt den Untergang des Abendlandes bedeuten muss und präsentiert wohl in den nächsten Tagen eine Multi-Touch Maus. Und auch Microsoft war nicht untätig, wie jetzt ein Video mit gleich 5 Multi-Touch-Maus-Prototypen zeigt.

Gerade dieses Video verdeutlicht ganz gut, dass Gesten-Steuerung auch ohne Touchscreen möglich ist. So wird das Ganze auch für die vielen, vielen Desktop-PCs denkbar, die  trotz boomendem Laptop-Markt immer noch den Grossteil der eingesetzten Computerhardware ausmachen sollten.

Schaut euch das Video an. Sehen wir hier den nächsten, grossen Evolutionsschritt der Computermaus nach Erfindung des Scrollrads? Schildert uns eure Meinung in den Kommentaren…

Video nach dem Break…

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23. September 2009 - 16:28 Uhr
Microsoft Courier - der PC zum Umblättern?

Microsoft Courier - der PC zum Umblättern?

Während die halbe Welt (na ja ;) gespannt auf das Apple Tablet wartet, obwohl dieses bisher nicht viel mehr als ein Gerücht ist, zieht Erzrivale Microsoft ein mehr als sehenswertes Konzept aus dem Hut; Microsoft Courier. Und nicht nur das – Microsofts Antwort auf den Tablet-PC ist eher ein Booklet und soll sich schon in der späten Prototyp-Phase befinden.
Ausgestattet mit zwei 7″ Mutitouch-Bildschirmen erinnert die Benutzerführung an die der sündhaft teuren Surface-Tische. Des weiteren ist eine Kamera mit an Board, ein drahtloser Netzwerkzugang und vermutlich auch die Möglichkeit, das Microsoft Courier drahtlos mittels Induktion aufladen zu können.

Sieht vielversprechend aus, das ganze… man darf gespannt sein, ob und wann Microsoft das Courier auf den Markt bringen wird. Ein erstes Video gibt’s nach dem Break…

Quelle: gizmodo.com

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06. September 2009 - 16:10 Uhr
LOAD"$",iPhone

LOAD"$",iPhone

Im Juni diesen Jahres noch von Apple abgelehnt, schafft es jetzt endlich der von vielen iPhone Besitzern “im besten Alter” lang ersehnte Comodore C64 Emulator in den Appstore. Und somit ist der Weg frei für eine Unmenge an Spieleklassikern mit 8 Bit Soundtracks.

Lediglich den (im nachfolgenden Video noch gezeigten) Zugang zu Basic mussten die Entwickler von Manomio sperren um grünes Licht von Apple zu erhalten.
Man gibt sich aber noch zuversichtig, diesen zu einen späteren Zeitpunkt wieder bereitstellen zu können.

Die Keyfeatures:
- Original Commodore 64 Grafik
- Original SID Sound
- Autosave Funktion lässt einen dort weiter spielen, wo man zuvor aufgehört hat
- Portrait und Landscape Modus
- Optionaler Fullscreen Modus

Besonders gelungen ist die Steuerung mittels virtuellem Joystick. Hier lässt sich im Fullscreen-Modus der gesammte Bildschirm nutzen und man versperrt sich so nicht selber die Sicht aufs Geschehen.

Mehr Infos und ein Video nach dem Break.

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