14. März 2011 - 15:26 Uhr
Junkyard Jumbotron in Aktion...

Junkyard Jumbotron in Aktion...

Unter dem Projektnamen Junkyard Jumbotron zeigt das MIT Media Lab eine interessante Möglichkeit, die unterschiedlichsten Screens von z.B. Laptop, Smartphone, Tablet, Desktop-PC etc. zu einer großen, virtuellen Bildschirmfläche zu verbinden. Das besondere daran – Junkyard Jumbotron funktioniert Plattform übergreifen und ohne dass eine Software installieren werden muss.

Und wie funktioniert das Ganze? Relativ einfach: Man arrangiert seine Devices wie gewünscht und besucht mit jedem Gerät eine bestimmte Website, die einen speziellen QR-Code zeigt. Dieses Szenario fotografiert man und schickt das Bild an eine vorgegebene Mailadresse.

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07. Januar 2011 - 12:57 Uhr
Mobile Gaming auf dem Switchblade

Mobile Gaming auf dem Switchblade

Der Computerzubehör-Hersteller Razer, der sich vor allem auf allerlei Nützliches für Hardcore-Gamer spezialisiert hat, stellt auf der aktuellen CES (Consumer Electronics Show, 6.-9. Jan. 2010, Las Vegas) ein interessantes Konzept eines sogenannten „Mobile Gaming PC“ vor. Unter dem Codename “Razer Switchblade” präsentieren die Kalifornier ein Mobile Device, das sowohl einen Multitouch-Screen als auch ein taktiles Keyboard beinhaltet. Das besondere an dem Keyboard ist, dass die einzelnen Tasten wie kleine Bildschirme funktionieren und so je nach Spiel und/oder Spielsituation die unterschiedlichsten Funktionen übernehmen und auch anzeigen kann.

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08. November 2010 - 13:07 Uhr
This is Ground Control to Social-Web...

This is Ground Control to Social-Web...

Das Web hat sich verändert in den letzten Jahren. Web 2.0, das Mitmach-Web, für den ein oder anderen nicht viel mehr als eine leere Marketingfloskel, für den großen Rest der Web Citizens aber täglich gelebte und geliebte Realität. Wenn sich 500+ Mio. User bei Facebook tummeln, muss man wohl nicht mehr danach fragen, wo der Mainstream zuhause ist. Bereist werden diese „neuen Welten“ allerdings immer noch mit den alten Kutschen des vergangen Jahrtausends. Allen voran mit dem klapperigen Internet Explorer, dem die Mannen aus Seattle bald das 9. Ross vorspannen werden. Oder aber mit Firefox – erwachsen aus dem alten Schlachtross Netscape Navigator und von AOLs Gnaden in die Opensource-Freiheit entlassen. Was diesen beiden genauso wie Google Chrome, Safari, Opera, etc. gemeinsam ist; sie alle wissen nichts vom Web 2.0, vom Mitmach-Web.

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25. Oktober 2010 - 14:41 Uhr
Diminished Reality - traue niemals deinen Augen

Diminished Reality - nichts ist, wie es scheint.

Augmented Reality, also die erweiterte Realität, wenn auch eine junge Technik, hat an der ein oder anderen Stelle ja bereits Einzug in unseren Alltag gehalten. So weisen uns z.B. Apps wie Layar in fremden Städten den Weg zur nächsten Sushi-Bar, indem wir Strassenzüge mit unserer Smartphone-Cam abfilmen. Das Videobild wird dabei in Echtzeit angereichert mit zusätzlichen Informationen, die und die Orientierung erleichtern sollen.

Den umgekehrten Weg ist man jetzt an der Technischen Universität Ilmenau gegangen. Mittels „Diminished Reality“ (auf Deutsch etwa „Reduzierte Realität“) lassen die Forscher dort nämlich reale Objekte aus dem Live-Videostream verschwinden. Dieses in Echtzeit zu realisieren, macht das System zurzeit weltweit einzigartig.

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22. Oktober 2010 - 12:35 Uhr
iGloLEDSet - alles so schön bunt hier...

iGloLEDSet - alles so schön bunt hier...

Ohne die entsprechende Smartphone-App läuft heutzutage nichts mehr. Die Faustformel lautet; ist Dein Produkt auch noch so altbacken und schnarchig – mit einer App machst Du es sicherlich wieder hipp genug für die dankbare Zielgruppe der Digital Natives. Oder sollte man in diesem Fall sagen: Digital Naives?

Das dachten sich wohl auch die Jungs und Mädels bei „MEA Mobile“ und erfanden mit dem „iGloLEDSet“ die „Real Time Wi-Fi controllable Colored LED Lights“. Auf gut Deutsch: die ferngesteuerte LED-Lichterkette.

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04. Oktober 2010 - 14:53 Uhr
iPhone Ladegerät mit unbestätigter eXistenZ

iPhone Ladegerät mit unbestätigter eXistenZ

Dass das O’Reilly’s Make Magazin und die dazugehörigen Messen die schrägsten Bastler aus Amerika und Europa anlockt, konnte man ja schon oft genug beobachten. Übertroffen wird das ganze aber dann, wenn solch ein Ideenreichtum auf das krude Humorverständnis der Japaner trifft. Schliesslich war es auch dort, wo der unbedarften Weltöffentlichkeit erstmals so etwas wie computergesteuerte, mechanische Tumore gezeigt wurden. Seit dem Make: Ogaki Meeting Ende September diesen Jahres finden sich auf Youtube vereinzelte Videos eines iPhone-Ladegeräts, dass eher dem Hirn des Filmemachers David Cronenberg (Die Fliege, eXistenZ etc.) als dem eines Produktdesigners entsprungen zu sein scheint.

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30. September 2010 - 12:31 Uhr
yap.TV - Social Media goes TV

yap.TV - Social Media goes TV

Das Fernsehen – immer wieder mal totgesagt von der digitalen Bohème, erfreut sich nach wie vor bester Gesundheit. Und die gute alte Flimmerkiste, seit der letzten WM gerne auch der schicke Flatscreen, steht auch in Zeiten des Internets in den meisten Haushalten an prominentester Stelle im Wohnzimmer, während der PC in der Schmuddelecke sein Dasein fristet.
Kein Wunder, dass seit Jahren versucht wird, die beiden Medien zusammen zu bringen.Gnadenlos erfolglos, übrigens. Was vielleicht einfach auch daran liegt, dass immer nur über das Zusammenführen der Hardware gesprochen wird. Denn rein nutzungsmässig sind die beiden Medien bereits dichter bei einander, als man auf den ersten Blick glauben mag. In vielen Haushalten werden Internet und TV nämlich schon gleichzeitig benutzt. Quasi Web- und Channelsurfing parallel.

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31. August 2010 - 12:24 Uhr
Googlebeat - Top oder Flop?

Googlebeat - Top oder Flop?

Das sich Trends erfassen lassen mit all den Daten, die tagtäglich millionenfach bei Google mittels Suchanfragen so eintrudeln, hat der Suchmaschinenriese aus Mountain View, Kalifornien, schon länger erkannt. So zeigt Google Zeitgeist Jahr für Jahr zum Jahreswechsel, was die Welt die letzten 12 Monate so beschäftgt hat. Wer es etwas zeitnaher haben will, der schaut sich Google Trends an. Und fast schon in Echtzeit geht es mit Google Hot-Trends. Aber in Zeiten, in denen das WWW mehr und mehr zum TV Ersatz mutiert, braucht es natürlich auch eine „Leanback-Version“ der Google Trends. Und genau das hat Google jetzt mit Googlebeat am Start.

Mehr Infos und die erste Folge von Googlebeat nach dem Break.

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22. Juli 2010 - 11:48 Uhr
Flipboard - die Zukunft des Magazins?

Flipboard - die Zukunft des Magazins?

Schaut man sich einmal die Vielzahl der unterschiedlichsten Social-Networks an, die der Web 2.0 gestählte Durchschnittsuser von heute so tagtäglich konsumiert, so fallen vor allem zwei Dinge besonders auf. Erstens: die allmorgendliche Info-Rallye durchs soziale Netz kann ganz schön zeitaufwändig sein. Zweitens: das ganze Netz ist eine einzige, lange, lange Liste… die Headlinesammlung im RSS-Reader, die Twitter-Timeline, die Facebook-Wall… Listen Listen, Listen. Und das, obwohl sich dahinter doch oftmals ganz ansehnlicher Inhalt verbirgt.
Und eben diesen Inhalt will eine neue iPad App namens „Flipboard“ jetzt aus dem Verborgenen zerren und den Digital-Renegaten von heute in Form eines persönlichen Magazins vor die Füße spucken. Und egal, wie „schon tausendmal gehört“ das ganze klingt – diesmal könnte es wirklich funktionieren. Flipboard sammelt Links, Tweets, Statusmeldungen, Bilder, Videos, Blogartikel aus dem eigenen, ganz persönlichem Lifestream des Users ein und generiert daraus ein immer aktuelles Magazin, in dem sich blättern, zoomen, kommentieren, teilen lässt, was auch immer man an Inhalten dargeboten bekommt.

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08. Juli 2010 - 16:26 Uhr
Ja wo ist sie denn, die Mousless-Maus?

Ja wo ist sie denn, die Mouseless-Maus?

Am renommierten MIT (Massachusetts Institute of Technology) hat man sich mal wieder Gedanken über unser aller liebstes Eingabegerät gemacht. Multitouchscreens hin oder her – die Computermaus, 1963 von Douglas Engelbart erfunden, ist immer noch das meist verwendete Stück Technik wenn es um die Befehlsvermittlung in Richtung unserer digitalen Helferlein geht.

Nach der Ein-, Zwei- oder Multi-Tasten-Maus, mit und ohne Scrollrad, Trackball, kabellos oder -gebunden, hat MIT-Student Pranav Mistry jetzt mit dem Konzept „Mouseless“ das gute alte Stück Plastik ganz verschwinden lassen. Statt dessen hat er sein Laptop mit einem Infrarot-Laser und einer Infrarot-Kamera ausgestattet, die dessen Aufgabe nun übernehmen.

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Geschrieben von qnoo

06. Juli 2010 - 12:23 Uhr
Mark sagt: "Zeig' mir Dein Gesicht..."

Mark sagt: "Zeig' mir Dein Gesicht..."

Mit dem Kauf des kalifornischen Startups „Divvyshot, Inc.“ vor gerade mal 2 Monaten ist Facebook nun im Begriff, eine der überdeutlichen Schwachstellen des Dienstes auszuräumen; die äußerst rudimentären Funktionen rund um die User-Fotos.

Zum jetzigen Zeitpunkt laden Facebook-User mehr als 100 Millionen Bilder in Ihre Profile – täglich! Und das macht das Ganze natürlich mehr und mehr interessant für die Mannen um Mark Zuckerberg. So versüßen dem Unternehmen Facebook neben einfachen Bildbearbeitungsmöglichkeiten wie Drehen, Skalieren, Beschneiden vor allem 2 Features den Zukauf der kleine Softwareschmiede aus San Francisco: eine automatisierte Album-Erstellung sowie die Möglichkeit der Gesichtserkennung von Divvyshot.

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05. Mai 2010 - 13:42 Uhr
Der Android kriegt Flash.

Der Android kriegt Flash.

Auf der aktuellen Web 2.0 Expo in San Francisco zeigt Adobe erste Prototypen des Google Android Tablet auf denen sowohl Flash als auch Air läuft. Beobachtern zufolge, die eine Beta-Version der Wired-App auf dem Multi-Touch-Tablet testen konnten, läuft das ganze sehr smooth und ohne merkbare Performance Probleme.
Ein Verantwortlicher von Adobe spricht davon, dass zum Jahresende eine Vielzahl von unterschiedlichen Herstellern mit Tablets-PCs auf Android Basis auf den Markt kommen werden. Auch einige Android Smartphones sollen in naher Zukunft Flash unterstützen.
Adobe zeigt auf seinem Stand übrigens kein einziges Apple-Produkt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. ;-)

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03. Mai 2010 - 14:03 Uhr
Micropaymentdienst Flattr

Micropaymentdienst Flattr

Das schwedische Startup „Flattr“ hat mit dem gleichnamigen Dienst momentan ein äusserst interessantes Konzept in der Erprobungsphase.

Flattr (engl.: to flatter = schmeicheln) nennt sich selbst etwas gewagt das “weltweit erste Social-Micropayment-System” und ermöglicht  registrierten Benutzern, Kleinstbeträge an Blogger, Musiker, Fotografen oder sonstigen Anbietern unterschiedlichster Inhalte im Web zu zahlen.

Und dabei gibt es ein paar bemerkenswerte Unterschiede zu den bisherigen, leidlich funktionierenden Micropayment Diensten.

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23. April 2010 - 13:55 Uhr
Das Henge Dock im Einsatz.

Das Henge Dock im Einsatz.

Mehr und mehr verdrängt der Laptop den Desktop-PC. Jeder Leistungsschub im mobilen Bereich ist für letztgenannten wie ein weiterer Banderilla im Leib des strauchelnden Stiers. Prognosen besagen, dass der Desktop-PC in wenigen Jahren nur noch ein Schattendasein im professionellen Einsatzgebiet fristen wird – den Kampf um die Krone im Privatbereich hat er wohl schon so gut wie verloren.

Doch so ganz mag so mancher nicht auf die Vorteile eines Desktop-PC verzichten. Und seit es Laptops gibt, gibt es auch Versuche, diese möglichst elegant in die stationäre Arbeitsumgebung zu integrieren. Mittels sogenannter Dockingstations entfällt das lästige Verkabeln des mobilen Begleiters am heimischen Schreibtisch. In einem Rutsch konnektiert sich der Laptop mit Netzwerk, Audio- und Videoausgängen, USB Peripherie, Maus und Tastatur. Und soll es wieder „on the road“ gehen, reicht ein weiterer Griff und schon hat man seinen Laptop „entkabelt“.

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21. April 2010 - 16:08 Uhr
Bild: (c)  Things you never knew existed

Spaß selbst in der eingeschlafensten Ehe: Die Privatsphärenrevolution "TV Hat" macht es möglich

Gehörst Du zu der wachsenden Gruppe derjenigen, die ihr Smartphone oder ihren Taschenmediaplayer zur Wiedergabe von Import-Telenovelas nutzen, was Dir aber irgendwie peinlich ist? Oder bist Du dermaßen hormongeladen, dass Du auch in der U-Bahn Deiner Jenna Jameson- und Sasha Grey-Schaulust frönen möchtest, Dich und andere aber ein Funken Anstand von zügeloser Freizügigkeit bewahrt? Fein, für all die Heimlichgucker mit Lust auf ein 2,5-fach vergrößertes Bild gibt es nun endlich die TV-Mütze.
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