
Hopper hält die Inbox sauber.

Hopper hält die Inbox sauber.

Top Brewer weckt den Barista im Nerd
Während unsere Lieblings-Gadgets immer kleiner und kleiner werden, beansprucht die Kaffeemaschine in vielen Haushalten deutlich mehr Platz für sich als noch vor wenigen Jahren. Stand dort nämlich bis vor kurzem Muttis kleine aber heiß geliebte Filterkaffee-Maschine, so steht dort heute ein mindestens semiprofesionelles Gerät für den ambitionierten Hobby-Barista. Und das beansprucht dementsprechend auch deutlich mehr Platz auf der Küchentheke. Das das nicht unbedingt so sein muss, zeigt jetzt der Hersteller Scanomat mit seinem „“Top Brewer“ und verbannt den ganzen technischen Schnickschnack einfach unter die Arbeitsplatte.
Video nach dem Break

Einen Moment, mein Amazon klingelt.
Laut Citigroup Analysten plant Amazon, Ende 2012 mit einem eigenen Smartphone auf den Markt zu kommen. Nach dem durchschlagenden Erfolg des Amazon Kindle sicherlich ein logischer nächster Schritt. Alleine von dem seit 14. November diesen Jahres in den U.S.A. lieferbaren Kindl Fire erwartet Amazon einen Absatz von 5 Millionen Geräten bis Ende diesen Jahres. Und im nächsten Jahr soll der Absatz dann noch mal deutlich zulegen.
Entwickelt wird das neue Smartphone anscheinend zusammen mit der Foxconn International Holdings Ltd, einem der weltweit größten Vertrags-Hersteller von Mobiltelefonen, welcher unter anderem auch das iPhones für Apple fertigt. Produziert wird aber wohl bei der Hon Hai Precision Industry Co Ltd in Taiwan. Die Prozessoren sollen von Texas Instruments kommen. Zum geplanten Betriebssystem gibt es noch keine konkreten Informationen. Naheliegend wäre allerdings die Verwendung von Googles Android, welches auch schon das Kindle Fire befeuert. Wie auch immer – in den nächsten Wochen und Monaten werden wir sehen, ob sich die o.g. Gerüchte bewahrheiten werden. Sinn machten würde diese Strategie-Erweiterung für Amazon auf alle Fälle.
Bildquelle: respres

Das Internet in all seiner Pracht.
„Wird mein E-Book-Reader schwerer, wenn ich tausende von E-Books auf ihm gespeichert habe?“, fragte neulich ein Leser der New York Times. Die Redaktion holte sich Hilfe bei John D. Kubiatowicz, einem Professor für Computerwissenschaften an der University of California in Berkeley. Und dieser beantwortete ihre Frage mit einem eindeutigen „Ja“.
Auch wenn die Gewichtszunahme von ca. 10–18 Gramm mit heutigen Messgeräten nicht nachzuweisen ist, so lässt sie sich doch eindeutig errechnen.

Bald Büro-Wirklichkeit?
Willkommen in der Zukunft! Wie werden wir demnächst kommunizieren, welche Technik wird unser Leben vereinfachen, bereichern oder gar negativ beeinflußen? Ericsson und Microsoft haben ihre (selbstredend positiven) Visionen über zwischenmenschliche Interaktion und “Das Internet der Dinge” in zwei schöne Clips gepackt. Seht und urteilt selbst, ob es sich dabei nur um schönen Schein oder erstrebenswerte Aussichten handelt.

Siri kennt sogar den Sinn des Lebens
In den letzten Tagen wurde viel darüber diskutiert, ob der sprachbasierte persönliche Assistent Siri den Umstieg auf das neueste iPhone-Modell lohnt. Das vermeintliche Killer-Argument: Kein Mensch möchte in der Öffentlichkeit mit seinem Mobiltelefon sprechen. Vermutlich stimmt das sogar, die Skeptiker denken an dieser Stelle jedoch zu kurz. Die Wahrscheinlichkeit, dass Apple mit der Sprachsteuerung im iPhone die Art und Weise, wie wir technische Geräte benutzen, (schon wieder) revolutioniert, ist groß.
Schon die naheliegendsten Anwendungen würden deutlich von einer Sprachsteuerung profitieren. Welche das sind und wie es um den Humor von Siri wirklich steht, verraten wir euch im Artikel.
Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin – pardon, waren in Berlin. Dass die Redaktion von Trendpiraten sich mal so richtig in Schale schmeisst, kommt ja nicht allzu häufig vor. Aber wenn, dann muss es schon einen besonderen Anlass geben!
Und den gab es auch, denn am Wochenende durften wir uns zum zweiten Mal in diesem Jahr über eine tolle Auszeichnung für unsere Trophäenwand freuen. In Berlin konnten wir einen der begehrten red dot design Awards entgegennehmen! Ein wirklich schöner Erfolg für unsere Arbeit, bei weit über 6.400 Bewerbern aus mehr als 20 Ländern.

Full on Fire: Der neue Tablet-Kindle
Nur wenige Tage vor der von Apple angekündigten Präsentation eines oder mehrerer neuer iPhone-Modelle am 4. Oktober, sichert sich amazon mit seinerseits neuen Gadgets die noch ungeteilte Aufmerksamkeit der technikbegeisterten Öffentlichkeit.
Mehr als das mit Touch-Screen versehene neuen Kindle-Modell (ab 99 US-Dollar) und das auf einen Kampfpreis von 79 US-Dollar gesenkte Tastatur-Kindle, interessiert uns Fire, das brandneue 7-Zoll-Tablet.
Wo Fire glänzt
Logisch: Mit dem amazon-Katalog hat man direkten Zugriff auf massenhaft Bücher, Filme, TV-Inhalte, Spiele und Musik. Das Fire-Tablet läuft auf einem stark modifizierten Android-System und bietet einen Flash-fähigen Webbrowser und einen PDF-Reader. Das Display soll blickwinkelunabhängig kontrastreich sein und mit satten Farben punkten. Dazu ist der Kindle Fire leicht (410g) und kommt zum Kampfpreis von 199 US-Dollar.

Wacom Inkling - analog skizzieren, digital weiterbearbeiten
Da haben wir all’ unsere feinen, digitalen Gadgets um uns rum – Laptops, PDAs, Tablet-PCs etc. Und was machen wir, wenn wir kurz mal eine Idee festhalten wollen? Wir kritzeln diese nieder auf ein Blatt Papier wie das vor uns schon Generationen um Generationen genauso gemacht haben. Und warum? Weil es so einfach ist. Weil nichts ablenkt. Weil nichts gestartet und eingestellt werden muss. Die Ideen fließen vom Hirn auf’s Blatt. Ungebremst, unkompliziert und schnell. That’s it.
Video nach dem Break.

Google kauft Motorola
Das kam überraschend; Google kauft die Mobile Sparte von Motorola für USD 12,5 Mrd. Dieser Deal könnte die Mobile-Welt nachhaltig auf den Kopf stellen. Denn damit ist Google nicht mehr länger nur ein reiner Softwareanbieter sondern konkurriert auch auf der Hardwareseite direkt mit solchen Big-Playern wie z.B. Apple, Samsung, Research In Motion (Blackberry) oder aber Nokia. Und steht somit auch erstmals ernsthaft in Konkurrenz zu anderen Herstellern, die auf Googles Android Plattform gesetzt haben. Was die wohl zu diesem Deal sagen werden?
Die Intuition dahinter ist klar. Will man Apples iPhone oder iPad längerfristig die Stirn bieten, führt kein Weg vorbei an dessen integrierter Software/Hardware Strategie. Vor dem, was Apple schon Mac Zeiten das Überleben sicherte und diese letztendlich mit iPod, iPhone, iPad zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht hat, kann auch die Konkurrenz nicht einfach die Augen verschließen.
Es bleibt weiterhin spannend, auf dem Mobile Markt. Oder wie Steve Jobs es nennt – in der Post-PC-Ära. Der Kuchen ist noch lange nicht verteilt…
Hier die Offizielle Pressemitteilung.
Update: Das amerikanische Wall Street Journal hat einmal grob die wichtigsten Übernahmen durch Google der vergangenen Jahre aufgelistet. Hier einmal die bekanntesten unter den dort genannten:
Update-Quelle: blogs.wsj.com
Bildnachweis Originalfoto: Robert Scoble
G+ Games - Lasst die Spiele beginnen
Google erweitert die Funktionalität seines neuesten Community-Projekts Google+ um einen Spiele-Bereich. Spiele gelten schon seit langem als einer der Hauptfaktoren für Facebooks Erfolg. Und so war es von Anfang an beschlossene Sache, dass auch Google+ Spiele beinhalten wird. Immerhin spielen ca. 200 Millionen der ca. 750 Millionen registrierten Facebook-Nutzer regelmäßig auf Facebook. Was denn restlichen 550 Millionen Nutzern zeitweise die Zornesröte ins Gesicht schießen lässt. Zu oft bevölkern unzählige Spielanfragen und -mitteilungen der zockenden „Freunde“ die eigene Facebook-Seite.

B-Squares Prototypen
Eine neue, äusserst interessante technische Spielerei sucht sich gerade ihren Weg aus den Köpfen ihrer euphorischen Erfinder in Seattle, U.S.A. hinaus auf den immer durstigen Gadget-Markt.
B-Squares nennt sich das Ganze - ein modulares, elektronisches System, schwerpunktmäßig ausgerichtet auf Solar-Energie und erweiterbarer Energiespeicherung. Klingt staubtrocken – ist es aber nicht. Denn vor allem wie die Entwickler sich Zusammenarbeit der einzelnen Squares vorgestellt haben, macht das Ganze so interessant.
Mehr Infos und ein Video nach dem Break.
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Taposé auf dem iPad
Vor nicht ganz zwei Jahren sah es kurzfristig danach aus, als hätte Microsoft die richtige Antwort auf Apples iPad, welches damals ja selber noch nicht viel mehr als ein hartnäckiges Gerücht war. Aufgeschreckt vom Multitouch iPhone Hype und den Gerüchten um Apples kommenden Tablet-PC ließ man es sich in Seattle nicht nehmen, selber eine äusserst vielversprechende Designstudie zum Thema Tablet zu veröffentlichen – das Microsoft Courier. Zwei 7“ Multitouch-Bildschirme, integrierte Kamera und eine spannend anzuschauende Bedienbarkeit des Prototypen machten Lust auf mehr. Vergeblich – heute wissen wir, dass Courier nie mehr als eine schöne Illusion war. Mehr gekonntes Animationsdesign als wirkliche Labor-Hardware.

Junkyard Jumbotron in Aktion...
Unter dem Projektnamen Junkyard Jumbotron zeigt das MIT Media Lab eine interessante Möglichkeit, die unterschiedlichsten Screens von z.B. Laptop, Smartphone, Tablet, Desktop-PC etc. zu einer großen, virtuellen Bildschirmfläche zu verbinden. Das besondere daran – Junkyard Jumbotron funktioniert Plattform übergreifen und ohne dass eine Software installieren werden muss.
Und wie funktioniert das Ganze? Relativ einfach: Man arrangiert seine Devices wie gewünscht und besucht mit jedem Gerät eine bestimmte Website, die einen speziellen QR-Code zeigt. Dieses Szenario fotografiert man und schickt das Bild an eine vorgegebene Mailadresse.
Weitere Infos und ein Video nach dem Break.

Mobile Gaming auf dem Switchblade
Der Computerzubehör-Hersteller Razer, der sich vor allem auf allerlei Nützliches für Hardcore-Gamer spezialisiert hat, stellt auf der aktuellen CES (Consumer Electronics Show, 6.-9. Jan. 2010, Las Vegas) ein interessantes Konzept eines sogenannten „Mobile Gaming PC“ vor. Unter dem Codename “Razer Switchblade” präsentieren die Kalifornier ein Mobile Device, das sowohl einen Multitouch-Screen als auch ein taktiles Keyboard beinhaltet. Das besondere an dem Keyboard ist, dass die einzelnen Tasten wie kleine Bildschirme funktionieren und so je nach Spiel und/oder Spielsituation die unterschiedlichsten Funktionen übernehmen und auch anzeigen kann.
Mehr Infos, Bilder und ein Video nach dem Break.
Aktuelle Kommentare
Sorry, zu dem Geschäftsmodel von Enernetics, Inc können wir [...]
Vielen Dank für diesen Beitrag - bin gerade zum ersten [...]
Muss mich meinem "Vorschreiber" anschließen: selten so ein riesigen Unsinn [...]
@ Daniel: Dieser Bericht ist jetzt ziemlich genau 3 Jahre [...]
Das funktioniert leider nicht, dieser wertvoll anmutende Tipp. Denn es [...]