31. August 2010 - 12:24 Uhr
Googlebeat - Top oder Flop?

Googlebeat - Top oder Flop?

Das sich Trends erfassen lassen mit all den Daten, die tagtäglich millionenfach bei Google mittels Suchanfragen so eintrudeln, hat der Suchmaschinenriese aus Mountain View, Kalifornien, schon länger erkannt. So zeigt Google Zeitgeist Jahr für Jahr zum Jahreswechsel, was die Welt die letzten 12 Monate so beschäftgt hat. Wer es etwas zeitnaher haben will, der schaut sich Google Trends an. Und fast schon in Echtzeit geht es mit Google Hot-Trends. Aber in Zeiten, in denen das WWW mehr und mehr zum TV Ersatz mutiert, braucht es natürlich auch eine „Leanback-Version“ der Google Trends. Und genau das hat Google jetzt mit Googlebeat am Start.

Mehr Infos und die erste Folge von Googlebeat nach dem Break.

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22. Juli 2010 - 11:48 Uhr
Flipboard - die Zukunft des Magazins?

Flipboard - die Zukunft des Magazins?

Schaut man sich einmal die Vielzahl der unterschiedlichsten Social-Networks an, die der Web 2.0 gestählte Durchschnittsuser von heute so tagtäglich konsumiert, so fallen vor allem zwei Dinge besonders auf. Erstens: die allmorgendliche Info-Rallye durchs soziale Netz kann ganz schön zeitaufwändig sein. Zweitens: das ganze Netz ist eine einzige, lange, lange Liste… die Headlinesammlung im RSS-Reader, die Twitter-Timeline, die Facebook-Wall… Listen Listen, Listen. Und das, obwohl sich dahinter doch oftmals ganz ansehnlicher Inhalt verbirgt.
Und eben diesen Inhalt will eine neue iPad App namens „Flipboard“ jetzt aus dem Verborgenen zerren und den Digital-Renegaten von heute in Form eines persönlichen Magazins vor die Füße spucken. Und egal, wie „schon tausendmal gehört“ das ganze klingt – diesmal könnte es wirklich funktionieren. Flipboard sammelt Links, Tweets, Statusmeldungen, Bilder, Videos, Blogartikel aus dem eigenen, ganz persönlichem Lifestream des Users ein und generiert daraus ein immer aktuelles Magazin, in dem sich blättern, zoomen, kommentieren, teilen lässt, was auch immer man an Inhalten dargeboten bekommt.

Weiter Infos und ein Video nach dem Break.

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08. Juli 2010 - 16:26 Uhr
Ja wo ist sie denn, die Mousless-Maus?

Ja wo ist sie denn, die Mouseless-Maus?

Am renommierten MIT (Massachusetts Institute of Technology) hat man sich mal wieder Gedanken über unser aller liebstes Eingabegerät gemacht. Multitouchscreens hin oder her – die Computermaus, 1963 von Douglas Engelbart erfunden, ist immer noch das meist verwendete Stück Technik wenn es um die Befehlsvermittlung in Richtung unserer digitalen Helferlein geht.

Nach der Ein-, Zwei- oder Multi-Tasten-Maus, mit und ohne Scrollrad, Trackball, kabellos oder -gebunden, hat MIT-Student Pranav Mistry jetzt mit dem Konzept „Mouseless“ das gute alte Stück Plastik ganz verschwinden lassen. Statt dessen hat er sein Laptop mit einem Infrarot-Laser und einer Infrarot-Kamera ausgestattet, die dessen Aufgabe nun übernehmen.

Weiter Infos, Bilder und ein Video nach dem Break.

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06. Juli 2010 - 12:23 Uhr
Mark sagt: "Zeig' mir Dein Gesicht..."

Mark sagt: "Zeig' mir Dein Gesicht..."

Mit dem Kauf des kalifornischen Startups „Divvyshot, Inc.“ vor gerade mal 2 Monaten ist Facebook nun im Begriff, eine der überdeutlichen Schwachstellen des Dienstes auszuräumen; die äußerst rudimentären Funktionen rund um die User-Fotos.

Zum jetzigen Zeitpunkt laden Facebook-User mehr als 100 Millionen Bilder in Ihre Profile – täglich! Und das macht das Ganze natürlich mehr und mehr interessant für die Mannen um Mark Zuckerberg. So versüßen dem Unternehmen Facebook neben einfachen Bildbearbeitungsmöglichkeiten wie Drehen, Skalieren, Beschneiden vor allem 2 Features den Zukauf der kleine Softwareschmiede aus San Francisco: eine automatisierte Album-Erstellung sowie die Möglichkeit der Gesichtserkennung von Divvyshot.

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05. Mai 2010 - 13:42 Uhr
Der Android kriegt Flash.

Der Android kriegt Flash.

Auf der aktuellen Web 2.0 Expo in San Francisco zeigt Adobe erste Prototypen des Google Android Tablet auf denen sowohl Flash als auch Air läuft. Beobachtern zufolge, die eine Beta-Version der Wired-App auf dem Multi-Touch-Tablet testen konnten, läuft das ganze sehr smooth und ohne merkbare Performance Probleme.
Ein Verantwortlicher von Adobe spricht davon, dass zum Jahresende eine Vielzahl von unterschiedlichen Herstellern mit Tablets-PCs auf Android Basis auf den Markt kommen werden. Auch einige Android Smartphones sollen in naher Zukunft Flash unterstützen.
Adobe zeigt auf seinem Stand übrigens kein einziges Apple-Produkt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. ;-)

Videos nach dem Break.

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03. Mai 2010 - 14:03 Uhr
Micropaymentdienst Flattr

Micropaymentdienst Flattr

Das schwedische Startup „Flattr“ hat mit dem gleichnamigen Dienst momentan ein äusserst interessantes Konzept in der Erprobungsphase.

Flattr (engl.: to flatter = schmeicheln) nennt sich selbst etwas gewagt das “weltweit erste Social-Micropayment-System” und ermöglicht  registrierten Benutzern, Kleinstbeträge an Blogger, Musiker, Fotografen oder sonstigen Anbietern unterschiedlichster Inhalte im Web zu zahlen.

Und dabei gibt es ein paar bemerkenswerte Unterschiede zu den bisherigen, leidlich funktionierenden Micropayment Diensten.

Mehr Infos und ein Video nach dem Break.

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23. April 2010 - 13:55 Uhr
Das Henge Dock im Einsatz.

Das Henge Dock im Einsatz.

Mehr und mehr verdrängt der Laptop den Desktop-PC. Jeder Leistungsschub im mobilen Bereich ist für letztgenannten wie ein weiterer Banderilla im Leib des strauchelnden Stiers. Prognosen besagen, dass der Desktop-PC in wenigen Jahren nur noch ein Schattendasein im professionellen Einsatzgebiet fristen wird – den Kampf um die Krone im Privatbereich hat er wohl schon so gut wie verloren.

Doch so ganz mag so mancher nicht auf die Vorteile eines Desktop-PC verzichten. Und seit es Laptops gibt, gibt es auch Versuche, diese möglichst elegant in die stationäre Arbeitsumgebung zu integrieren. Mittels sogenannter Dockingstations entfällt das lästige Verkabeln des mobilen Begleiters am heimischen Schreibtisch. In einem Rutsch konnektiert sich der Laptop mit Netzwerk, Audio- und Videoausgängen, USB Peripherie, Maus und Tastatur. Und soll es wieder „on the road“ gehen, reicht ein weiterer Griff und schon hat man seinen Laptop „entkabelt“.

Mehr Infos, Bilder und ein Video nach dem Break.

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21. April 2010 - 16:08 Uhr
Bild: (c)  Things you never knew existed

Spaß selbst in der eingeschlafensten Ehe: Die Privatsphärenrevolution "TV Hat" macht es möglich

Gehörst Du zu der wachsenden Gruppe derjenigen, die ihr Smartphone oder ihren Taschenmediaplayer zur Wiedergabe von Import-Telenovelas nutzen, was Dir aber irgendwie peinlich ist? Oder bist Du dermaßen hormongeladen, dass Du auch in der U-Bahn Deiner Jenna Jameson- und Sasha Grey-Schaulust frönen möchtest, Dich und andere aber ein Funken Anstand von zügeloser Freizügigkeit bewahrt? Fein, für all die Heimlichgucker mit Lust auf ein 2,5-fach vergrößertes Bild gibt es nun endlich die TV-Mütze.
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18. April 2010 - 12:48 Uhr
Ist das das iPhone 4G?

Ist das das iPhone 4G?

Spekulation über Neuigkeiten aus dem Hause Apple gehören zum Apple-Fanboy wie Karl Klammer zu Microsoft Office 2003. Oftmals geht hierbei die Phantasie mit dem ein oder anderen Blogger oder Redakteur durch. Erwartungen werden in die Höhe geschraubt und mehr oder weniger gut gemachte Bildmanipulationen sollen den sensationellen Fund belegen. Man sollte also all diesen Gerüchten mit einer gehörigen Portion Gelassenheit entgegnen. Doch manchmal aber verdichten sich die Hinweise und geben ein zunehmend schlüssiges Bild ab.

Sowie gerade auch beim sehnlichst erwarteten iPhone 3GS Nachfolger, dem die Netzgemeinde den Namen iPhone 4G oder iPhone HD gegeben hat. Es spricht schon einiges dafür, dass hier Informationen aus dem Hochsicherheitstrakt in Cupertino gesickert sind. Und das auch noch auf äusserst kuriose Weise.

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23. März 2010 - 16:27 Uhr
Schafft es Opera in den Appstore?

Schafft es Opera in den Appstore?

Schon vor geraumer Zeit teilte die skandinavische Softwareschmiede Opera der Öffentlichkeit mit, ihren gleichnamigen Browser auch in einer Version für das iPhone OS anbieten zu wollen. Fristet Opera auf dem Desktop eher ein Schattendasein, so ist die mobile Version schon wesentlich weiter verbreitet, bietet sie doch oftmals ein wesentlich fortschrittlicheres Surf-Gefühl als die zumeist rudimentären Onboard-Lösungen.
Jetzt soll also auch das iPhone mit „Opera Mini 5“ von den typischen Opera-Merkmalen profitieren. Allem voran der typischen Datenkompression; hierbei leitet der Browser alle Anfragen auf die Opera-Sever um, die dann eine komprimierte/optimierte Version der jeweiligen Website auf das Smartphone schickt. Die so aufbereiteten Daten verkürzen die Ladezeiten, verringern die Datenmenge und sparen somit je nach Vertrag auch noch Übertragungskosten.

Weitere Infos und ein Video nach dem Break.

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23. März 2010 - 15:40 Uhr

3D ist – wie bereits zuvor an anderer Stelle berichtet – das Modeding dieser Tage: Der erfolgreichste Hollywood-Streifen aller Zeiten: Avatar in 3D. Ein Großteil der Consumer Electronics Vorstellungen der diesjährigen CES und CeBit: 3D-Fernseher komplett mit Shutterbrille und Blu-ray 3D. Dem will die Spielebranche natürlich nicht nachstehen: Nintendo, noch führender Hersteller von tragbaren Spielkonsolen, kündigte heute morgen eine 3D fähige Version seines DS an. Konsequenter wie überraschungsarmer Name: Nintendo 3DS. Weiterlesen »

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08. März 2010 - 11:39 Uhr
Das Cam-Touch-Pad von Mercedes-Benz

Das Cam-Touch-Pad von Mercedes-Benz
(Quelle: Daimler AG)

In der Regel berichten wir hier bei Trendpiraten.tv ja eher weniger über aktuelle Entwicklungen im Automobilbau. Das mag daran liegen, dass die für uns hier interessanten Dinge erst nach und nach Einzug in die Welt der Automobile halten. Und das liegt sicherlich nicht an mangelnder Innovationsfreude von Seiten der Designer, Ingenieure oder gar der Hersteller. Aber ein fest in ein Fahrzeug eingebautes, multimediales HMI (Human Machine Interface), das sowohl Fahrzeugrelevantes als auch Informatives sowie Unterhaltsames steuern soll, unterliegt einfach wesentlich höheren Anforderungen bzgl. Sicherheit, Zuverlässigkeit u.s.w. Schliesslich muss das ganze auch noch nach 10-20 Jahren funktionieren. Das aktuelle Lieblingsgadget ist bis dahin sicherlich schon mehrfach ausgetauscht worden und selbst auf dem Flohmarkt nichts mehr wert.

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25. Februar 2010 - 11:52 Uhr
PTPT - drei Icons für ein Halleluja

PTPT - drei Icons für ein Halleluja

Das neue Hardwarekonzepte auch neue Softwarekonzepte benötigen, wird spätestens seit dem Siegeszug von Multitouch und Co. auch dem letzten Tech-Nostalgiker klar geworden sein. Die Desktop-Metapher hat nun ja auch schon um die 30 Jahre auf dem Buckel. Und war sie auch massgeblich für den Siegeszug des Personal Computers zuständig, so verliert sie mehr und mehr an Boden, wenn es um Mobile Devices wie Smartphones und Tablet-PCs geht. iPad anyone?

Ein äusserst interessantes Bedienkonzept zeigt jetzt das in München ansässige Unternehmen ExB petitpetit. Mit PTPT (was wiederum „petite petite“ ausgesprochen wird) ignorieren die Bayern althergebrachte Gewohnheiten und konfrontieren den User mit lediglich drei Icons für „People“, „Things“ und „Places“ sowie einer Timeline am oberen Bildschirmrand.

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28. Januar 2010 - 18:18 Uhr


Illustration © Dale Stephanos

Holy Moses: Das iPad ist da!
Illustration © Dale Stephanos, http://www.dalestephanos.com

Gestern Abend wurde endlich das sagenumwobene iPad der hufescharrenden Weltöffentlichkeit präsentiert. Bereits Wochen vor der Apple-Keynote im Yerba Buena Center jaulte der Gerüchte-Motor wieder mal im roten Bereich: Mac-Fans, Börsen-Analysten und etliche “unabhängige” Journalisten überboten sich dabei in wildesten Spekulation – und sorgten zusätzlich für unbezahlbare aber kostenlose PR. Bekanntlich wissen die Jungs in Cupertino diese Marketing-Klaviatur nahezu perfekt zu bedienen.

Was wurde nicht alles in dieses Touchscreen-Wundergerät – wahlweise iSlate oder auch iTablet getauft – herein gemutmaßt und gehofft: Flach wie eine Flunder sollte dieser neuartige Mobilcomputer sein – dabei idealerweise nichts wiegen und Strom für mindestens drei Monate an Bord haben. Das Display: Bitte amtlich, so etwa 12 Zoll – und ein Mix aus brillantem AMOLED-Display für drinnen und E-Ink-Display für knalligen Sonnenschein draußen. Es sollte sämtliche eBook-Reader überflüssig machen – und obendrein noch der dahinsiechenden Pressewirtschaft neue Hoffnung geben. Ganz schön viel auf einmal für so ein kleines, unschuldiges Gadget.

Seit knapp 24 Stunden ist die Katze aus dem Sack. Die ersten Wogen von Reaktionen – teils kritisch, teils euphorisch – sind allmählich abgeebbt. Zeit, mit etwas Abstand und ganz nüchtern einen Blick auf das iPad zu werfen. Und kritisch die Frage zu beantworten, ob Steve Jobs, wenn er schon nicht die Welt retten kann, wenigstens den Computer komplett neu erfunden hat.

Was ist also dran an diesem wichtigsten Ding, das Steve je gemacht hat? Ist das iPad tatsächlich der »missing link«, die verzweifelt gesuchte Verbindung zwischen Laptop und Smartphone?

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14. Januar 2010 - 11:56 Uhr
Sony Ericsson Elm: Barren für Ökobewusste

Sony Ericsson Elm: Barren für Ökobewusste

Medienberichten zufolge läuft es bei dem Kooperationsunternehmen von Sony und Ericsson nicht allzu gut. Interne Zuständigkeitsrangeleien und Modelle mit Verkaufszahlen, die bei weitem nicht an gestrige Erfolgsmodelle wie das K800i heranreichen, bestimmen das graue Bild. Zeit also, das Grau in vital-saftiges Grün zu wandeln und auch noch mit eigenen Modellen auf den potenten Ökozug aufzuspringen. Erste Vertreter der GreenHeart-Serie mit ihrem signifikanten (und kitschigen) Herz aus Blättern-Logo sind das Bartype-Modell Elm und der Sliderkollege Hazel.
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