01. April 2010 - 08:15 Uhr
Ein iPhone nach erfolgreichem Upgrade

Ein iPhone nach erfolgreichem Upgrade

Das kam überraschend; in der Nacht zum Donnerstag reagierte Apple auf die unerwartet starke Nachfrage nach dem kommenden iPad. Dieses ist ja bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart ausverkauft und allen weiteren Interessenten drohen längere Wartezeiten.

Daher bietet Apple ab sofort allen Besitzern eines iPod Touch oder iPhone ein Upgrade auf das iPad an. Hierzu werden die Hauptplatine inklusive Grafikprozessor und Batterie des jeweiligen Altgerätes in ein nagelneues iPad Gehäuse verpflanzt. Nach einem Software- und vorangegangenem ROM-Update hält der stolze Besitzer danach ein vollwertiges iPad in seinen Händen. Ob WLAN- oder UMTS-Version hängt davon ab, ob es sich bei dem Ausgangsgerät um einen iPod Touch oder ein iPhone handelte. Den Umbau können alle zertifizierten Apple-Techniker vornehmen. Die Prozedur ist recht unaufwändig; in der Regel wird man also vor Ort auf sein neues iPad warten können. Zu den Kosten; das Upgrade kostet für Geräte die weniger als 6 Monate alt sind € 99,- und für alle anderen Geräte € 199,- inklusive einer nagelneuen sechsmonatigen Garantieverlängerung.

Insidern zufolge soll sich Steve Jobs persönlich für diese Aktion eingesetzt haben. Ursprünglich sollte diese schon auf der vergangenen Keynote bekannt gegeben werden. Aus nachvollziehbaren Gründen verlegte man die Bekanntmachung dann aber doch auf den Ersten dieses Monats.

Geschrieben von qnoo \\ Tags: , , ,

6 Kommentare zu “Apple macht das iPhone zum iPad”

lucas weinmann sagt:

APRILSCHERZ!!!

Frank Algermissen sagt:

Yeah, ihr seid ja mal kreativ :-) Lustigster Aprilscherz bis jetzt – aber ein guter !

Hanabaluza sagt:

Für den Hauch eines Moments hatte ich es geglaubt. :-) Aber das würde ja nicht zu Apples Marketingstrategie 4.0 passen!
Frohe Ostern an das Trendpiraten-Team.

Jippie sagt:

gähn . . .

[Anmerkung der Redaktion: Bravo, nach drei Tagen auch den Aprilscherz gefunden?]

Modellbau sagt:

.. und die Leute kaufen es – da sieht man mal wieder wie doof der Konsument ist :)

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