28. Oktober 2009 - 12:12 Uhr
inPulse Smartwatch - Good Vibrations für's Handgelenk.

Die SmartWatch - Good Vibrations am Handgelenk.

Jetzt wird er wahr, der feuchte Traum aller Gadget-Junkies im mittleren Management; die BlackBerry Armbanduhr. Die inPulse Smartwatch, entwickelt von Allerta, einer neuen Firma nahe Waterloo, Kanada und somit in nächster Nähe zum RIM Headquarter, soll im Februar kommenden Jahres bereits auf dem amerikanischen Markt erhältlich sein.

Ausgestattet mit einem 1,3“ OLED Display sowie Bluetooth, benachrichtigt sie den Träger mittels dezentem Vibrationsalarm über den Eingang neuer Nachrichten.

Die inPulse Smartwatch ersetzt dabei nicht etwa den „normalen“ BlackBerry, sondern ist als praktische Ergänzung zu diesem zu verstehen. So können eingehende Mails, SMS oder Kalender-Alarme lediglich gelesen werden – das direkte Beantworten eben dieser ist nicht vorgesehen. Es erspart aber der oben genannten Nutzergruppe zumindest das hektische Herausfummeln des BlackBerrys aus dem unübersichtlichen Aktenkoffer bei eingehenden Nachrichten. Denn ein dezenter Blick auf die Armbanduhr ist auch im wichtigsten Meeting wohl jederzeit möglich.

Quelle Artikelbilder: Allerta

Quelle Artikelbilder: Allerta

Die interne Batterie soll bei normalen Gebrauch erst nach 5 Tagen wieder aufgeladen werden müssen. Hierzu reicht eine Ladezeit von 30 Minuten mittels einer microUSB Verbindung.

Knapp unter $150,- wird die inPulse Smartwatch bei ihrem Marktstart jenseits des großen Teichs kosten. Ob und wann das Ganze auch in Europa landen wird, ist noch nicht bekannt und hängt sicherlich nicht zuletzt vom Erfolg in den U.S.A. ab.

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Geschrieben von qnoo \\ Tags: , , , , , , ,

1 Kommentar zu “inPulse SmartWatch – BlackBerry für’s Handgelenk”

Sascha Beutler sagt:

Wäre mal Interessant zu erfahren wie es Sicherheitstechnisch aussieht welche Gedanken hat sich Allerta & Rim da gemacht ?? Eine offene Bluetooth Verbindung stellt immer ein Sicherheitsrisiko dar, wie Hacker Bluetooth Headsets geknackt haben konnten wir eindrucksvoll in der Vergangenheit verfolgen. Mein Arbeitgeber verbietet uns von daher auch die Verwendung von Bluetooth Headsets bzw. Freisprecheinrichtungen im Auto. In den Firmen Fahrzeugen finden sich ausschließlich Snap-In-Adapter die Handys nahtlos in das Entertainment-System integriert.

Dazu muss ich sagen das ich festgestellt habe das mein Blackberry (Bold 2) besser mit dem Entertainment System des 7er (F01) BMW zusammenarbeitet als mein iPhone zuvor.

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