
Videotelefonie zum voraussichtlich exklusiven Preis
Für Luxus-Armbanduhren sind die Menschen gerne bereit, Unsummen auf den Tisch zu legen – ist ja schließlich ein Statussymbol. Dies gilt auch für Handys und so wundert es kaum, dass LG offenbar angesichts des doppelten Statusgewinns auch bereit zu sein scheint, eine üppigere Entlohnung für sein Handy zum Umbinden einzufordern.
Die Koreaner hatten das kleine Armbanduhren-Handy GD910 in der vergangenen Woche anlässlich des Mobile World Congress der Weltöffentlichkeit vorgestellt und wegen der ungesehenen Vollausstattung des Miniaturhandys (UMTS, Touchscreen, Videotelefonie, Sprachwahl usw.) und der Ankündigung, dass es sich dabei nicht nur um eine Studie, sondern um ein Serienmodell handele, reichlich Anerkennung geerntet. Provider Orange beeilte sich im Fahrwasser der erreichten Aufmerksamkeit zu verkünden, das Gerät als Erster in Europa auf den Markt zu bringen.
All jene, die die Erfüllung ihrer “Ich als Dick Tracey/James Bond/Inspektor Gadget”-Träume in greifbare Nähe gerückt fühlten, dürften nun angesichts der ersten inoffiziellen Preisankündigung einen angestrengten Blick auf ihren Kontostand wagen: 1.000 £ könnte das Telefoniespielzeug kosten, bei dem momentan niedrigen Pfundkurs also umgerechnet knackige 1.126 Euro. Viel Geld für ein bisschen Telefon, ein Schnäppchen für ein Statussymbol. Wir sind weiterhin gespannt, wann und ob die Handyuhr auch nach Deutschland kommt und welche Preisvorstellungen die Wettbewerber Samsung und Co. für ihre auf dem MWC vorgestellten Gegenentwürfe haben werden.




















17. September 2009 um 03:07 Uhr
hallo, ich interessiere mich sehr für dieses Armbanduhr von LG und würd mich um mehr details freuen und was mich noch viel mehr interessirt ist das preis… würd mich freun wenn ich eine antwort kriegen würde,.. danke :)