17. November 2008 - 18:21 Uhr
Hier mal ein paar Fakten und ein bisschen Mathezeug für zwischendurch:
- Eine menschliche Zelle enthält 75 MB genetisches Erbmaterial
- Ein Spermium enthält 37,5 MB
- In einem ml Lebenssaft tummeln sich 100 Millionen Spermien
Normalerweise werden pro Ejakulation innerhalb von fünf Sekunden 2,25 ml abgeschossen.
Wenn man jetzt mal ein bisschen mathematisches Basiswissen anwendet, lässt sich die Bandbreite eines menschlichen Penis ganz leicht errechnen:
(37,5 MB x 100 Millionen x 2,25 ml) / 5
= (37.500.000 Bytes/Spermium x 100.000.000 Spermium/ml x 2,25 ml) / Sekunden
= 1.687.500.000.000.000 Bytes/Sek.
Ergebnis: 1.687,5 TerraBytes/Sek
Krass, oder?




















19. November 2008 um 09:29 Uhr
Das wirft spontan eine Menge Fragen auf:
Müssen wir nun dazu übergehen, unsere weiblichen Gegenparts liebevoll als “Serverfarm” zu bezeichnen, oder sprechen wir dann von unseren Frauen doch eher als unser “Host”? Hat der Begriff “USB Stick” nun eine ganz neue Bedeutung? Und kann ich externe Festplatten zukünftig im Orion Shop bestellen? …
24. November 2008 um 01:13 Uhr
Aufgrund der Redundanz der abgeschossenenen Gen-Infos beläuft sich der tatsächlich Informationsgehalt allerdings nur auf ein absolutes Bruchteil besagter Terrabytes. Warum also das ganze nicht gleich vorher packen (z.B. mit SpermZip) und als selbstentpackendes Archiv abschicken. Selbiges könnte sich beim Annähern an die Eizelle (sofern vorhanden) automatisch selbst entpacken und keine Info geht verloren.
Trifft das Spermarchiv allerdings auf keinen befruchtungsfähigen Gegenstand (Taschentuch, Bauchnabel, Perverserteppich), bleibt das Entpacken aus und die zu entsorgende Flüssigkeitsmenge angenehm klein bis unsichtbar. ;-)
12. Dezember 2008 um 20:14 Uhr
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